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Europa Wirtschaftsweiser fordert Reform des EU-Bankensektors

Exklusiv

Der Essener Wirtschaftsweise Christoph Schmidt kritisiert die Pläne der EU, mit Krediten der Europäischen Investitionsbank notleidende Unternehmen zu finanzieren.

Marode Staatshaushalte und Krisenbanken
frau auf einem Balkon mit portugiesischer Flagge Quelle: dapd
SpanienNotleidende Kredite: 10,7 Prozent der Gesamtkredite (Stand: September 2012) Sparer ziehen Einlagen ab, marode Immobilien bringen die Banken ins Wanken Quelle: dpa
Bank of Ireland Quelle: dpa
Bank Societé Générale Quelle: REUTERS
Gebäude der Dexia-Bank Quelle: dpa
Eine niederländische Flagge und Gebäude der ING Quelle: dapd
Rettungsring und Banken Quelle: AP

„Die EU-Regierungschefs sollten nicht nur an den Symptomen der Wirtschaftskrise herumdoktern, sondern das Übel bei der Wurzel packen“, sagte er. „Dazu muss dringend der Bankensektor auf Vordermann gebracht werden.“

Der Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung lobt zudem das deutsche Ausbildungsmodell als Bollwerk gegen hohe Jugendarbeitslosigkeit: „Dank der dualen Ausbildung gelingt in Deutschland ein recht sanfter Einstieg in den Arbeitsmarkt. Unser nachhaltig denkender Mittelstand und die praktischen Fertigkeiten der Azubis sind offenbar eine sehr gut funktionierende Kombination“, sagte Schmidt.

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