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Griechenland-Krise Griechenland braucht mindestens 82 Milliarden Euro

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"Genug ist genug"

+++ 10.05 Uhr +++

EU-Kommissionsvizepräsident Valdis Dombrovskis nennt es unwahrscheinlich, dass die Kommission an diesem Sonntag ein Mandat erhalten wird, über ein drittes Hilfspaket für Griechenland zu verhandeln.

+++ 10.00 Uhr +++

Der finnische Finanzminister Alexander Stubb sagt, niemand blockiere eine Einigung im Schuldenstreit. Die von Griechenland gemachten Zusagen reichten jedoch nicht aus. Er sei weiter hoffnungsvoll, aber eine Einigung sei sehr weit entfernt.

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    +++ 09.58 Uhr +++

    Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling sagt, die Gespräche über Griechenland seien sehr schwierig. In einer Reihe von Punkten gebe es keine Einigkeit. Es gehe weiter darum, ausreichende Garantien von Griechenland zu erhalten.

    ++++ 09.52 Uhr +++

    EU-Ratspräsident Donald Tusk sagt den für Sonntagabend geplanten EU-Gipfel ab. Der Euro-Zonen-Gipfel soll seinen Worten zufolge wie vorgesehen um 16 Uhr (MESZ) beginnen und so lange dauern, bis die Gespräche zu Griechenland abgeschlossen sind.

    +++ 09.50 Uhr +++

    Die Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter, werfen der Bundesregierung vor, einen Euro-Austritt Griechenlands zu betreiben. Finanzminister Wolfgang Schäuble "sabotiert in Brüssel einen Kompromiss mit Griechenland - und das offenbar mit Wissen der Kanzlerin und des Vizekanzlers", erklären die beiden. "In diesen Stunden versucht eine deutsche Bundesregierung offenkundig, die Axt an die Grundwerte der Europäischen Union zu setzen."

    +++ 09.33 Uhr +++

    Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi äußert scharfe Kritik an Deutschland im griechischen Schuldenstreit. Eine Demütigung Griechenlands dürfe es nicht geben, sagt Renzi der Zeitung "Il Messaggero". "Italien will keinen Austritt Griechenlands aus dem Euro, und zu Deutschland sage ich: genug ist genug."

    +++ 09.30 Uhr +++

    Dimitrios Papadimoulis, Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Abgeordneter der griechischen Regierungspartei Syriza, wirft Deutschland vor, mit neuen Forderungen im Schuldenstreit Griechenland erniedrigen zu wollen. Im Gespräch mit dem Sender Mega TV spricht er zudem von einem Versuch, die Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras zu stürzen.

    Europa



    +++ 00.13 Uhr +++

    Die Verhandlungen über ein mögliches Hilfspaket für Griechenland sind nach Angaben von Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem weiterhin schwierig. Die Gespräche würden am Sonntag um 11 Uhr (MESZ) fortgesetzt, sagt Dijsselbloem nach den Beratungen der Euro-Finanzminister.

    +++ 00.02 Uhr +++

    Die Euro-Finanzminister vertagen ihre Beratungen Vertretern der Eurozone zufolge auf Sonntag. Eine gemeinsame, schriftliche Erklärung gebe es nach dem Samstagstreffen nicht.

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