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Griechenland Neues Schicksalsvotum in Athen

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Popularität der Regierungsparteien sinkt

Diese Länder wollen in die EU
Türkei Quelle: dapd
Serbien Quelle: REUTERS
Albanien Quelle: REUTERS
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien: Quelle: REUTERS
Montenegro Quelle: REUTERS
Island Quelle: Reuters
Bosnien-Herzegowina: Quelle: REUTERS

„Die Hilfen haben nur dann Sinn, wenn Griechenland selbst genug tut“, sagte Weidmann. „Das ist nicht nur für Griechenland ein ganz wichtiges Signal, sondern auch für die anderen Krisenstaaten.“ Weidmann sprach sich gegen einen EZB-Schuldenschnitt aus: "Die Notenbanken dürfen Griechenland die Schulden nicht erlassen, das wäre ein direkter Transfer und käme damit einer verbotenen monetären Staatsfinanzierung gleich." Auch ein Forderungsverzicht der Gläubigerstaaten löse das Problem alleine nicht. Griechenland müsse sich grundlegend reformieren und seine Staatsfinanzen wieder dauerhaft selbst tragen können.

Die größten Netto-Zahler der EU
Touristen in Helsinki Quelle: dapd
Eine Windkraftanlage nahe Dänemark Quelle: dapd
Der Wiener Opernball Quelle: dpa
Da Atomium in Belgien Quelle: REUTERS
Eine Mitarbeiterin in der Schwedischen Botschaft in Minsk Quelle: REUTERS
Frau Antje Quelle: AP
Das Colosseum Quelle: REUTERS

Die Haushaltsabstimmung ruft Gegner auf den Plan: Die größten Gewerkschaften GSEE und ADEDY und linke Parteien riefen zu Protesten am Nachmittag vor dem Parlament auf. Die Polizei zog aus Furcht vor Ausschreitungen starke Einheiten zusammen. Bereits am Mittwochabend hatte das Parlament ein Sparprogramm über 13,5 Milliarden Euro gebilligt.
Die Dauerkrise lässt die Popularität der Regierungsparteien weiter sinken: Würde aktuell abgestimmt, ginge das Bündnis der radikalen Linken (Syriza) als stärkste Kraft hervor, ergab eine repräsentative Umfrage, welche die Zeitung „To Vima“ veröffentlichte. Auch die Rechtsradikalen legen angesichts von Wirtschaftskrise, hoher Arbeitslosigkeit und drastischen Sparmaßnahmen zu.

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