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Mario Draghi EZB untersucht Gefahren für Banken durch Bitcoin

Mario Draghi Quelle: REUTERS

Die EZB nimmt laut Notenbank-Präsident Mario Draghi die Gefahren durch digitale Währungen ins Visier.

Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank werde laut dem Notenbank-Präsidenten Mario Draghi daran arbeiten, Risiken von digitalen Währungen wie dem Bitcoin zu identifizieren. Geldhäuser aus der EU hätten allerdings kaum Interesse an Digitalwährungen, die zuletzt enormen Schwankungen ausgesetzt waren.

Cyber-Devisen sollten als sehr riskante Anlageform eingestuft werden, ergänzte Draghi. Sie seien unreguliert und ihr Preis hochgradig spekulativ. Geldhäuser sollten daher bei Engagements das entsprechende Risiko abmessen.

Die EZB ist seit Herbst 2014 für die Aufsicht über die großen Banken der Euro-Zone zuständig.

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