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+++Nach den Anschlägen in Paris+++ Mutmaßlicher Drahtzieher der Anschläge ist tot

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Mutmaßlicher Drahtzieher war auch in Deutschland unterwegs

+++14.30 Uhr+++

Nach einem Bericht von "Spiegel Online" hat sich der getötete Abdelhamid Abaaoud mehrfach in Deutschland aufgehalten. Die Bundespolizei habe ihn unter anderem am 20. Januar 2014 am FLughafen Köln-Bonn kontrolliert, als er nach Istanbul habe fliegen wollten.

+++14.05 Uhr+++

Bislang sind die Todesumstände von Abdelhamid Abaaoud unklar. Man wisse nicht, ob sich der mutmaßliche Drahtzieher der Pariser Anschläge selbst in die Luft gesprengt habe, oder nicht, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Bei der Frau, die sich bei der Razzia selbst in die Luft sprengte, handelt es sich laut der Polizei um Abaaouds Cousine.

+++13.30 Uhr+++

Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Paris ist tot. Der Belgier Abdelhamid Abaaoud sei bei der Razzia im Pariser Stadtteil Saint-Denis getötet worden, teilt die Staatsanwaltschaft mit.

Das bedeuten die Anschläge in Paris für Deutschland

+++13.00 Uhr+++

Die französische Nationalversammlung hat am Donnerstag die Verlängerung des Ausnahmezustands nach den Anschlägen von Paris auf drei Monate gebilligt. Die von der Regierung erbetene Maßnahme muss noch vom Senat verabschiedet werden, bevor sie in Kraft treten kann. Eine entsprechende Sitzung wird für Freitag erwartet. Die Vollmachten erlauben es der Polizei unter anderem, Verdächtige leichter festzunehmen und Razzien auszuführen.

+++12.50 Uhr+++

Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr österreichischer Kollege Werner Faymann dringen darauf, dass die Aufnahme- und Verteilzentren für Flüchtlinge in Italien und Griechenland so schnell wie möglich einsatzbereit werden. In den sogenannten Hot-Spots sollten die Flüchtlinge nicht nur registriert werden, sagte Merkel am Donnerstag vor der Beratung mit Faymann in Berlin. Sie sollten von dort auch auf die EU-Staaten verteilt werden, Migranten ohne Bleiberecht müssten abgeschoben werden. "Wir wollen eine dauerhafte faire Verteilung in Europa erreichen", sagte Merkel.

+++12.20 Uhr+++

BKA-Chef Holger Münch lehnt einen verstärkten Einsatz der Bundeswehr in Deutschland im Kampf gegen Terror ab. „Ich glaube, dass uns das aktuell nicht weiterhelfen würde“, sagte der Präsident des Bundeskriminalamts am Donnerstag bei der BKA-Herbsttagung in Mainz. „Das halte ich nicht für einen klugen Schritt.“ Die Polizei wisse auf Knopfdruck, was zu tun sei. Für die Bundeswehr sei auch mehr Koordinierungsbedarf notwendig.

+++12.05 Uhr+++

Die EU-Innenminister wollen am Freitag beschließen, die Passkontrollen an den Außengrenzen des Schengen-Gebietes zu verschärfen. Das geht aus dem Entwurf des Abschlussdokuments ihrer Ratstagung hervor.

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