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Nach den Wahlen Was nun, Griechenland?

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Was sagen deutsche Manager?

Roland Koch, Vorstandsvorsitzender des Baukonzerns Bilfinger Berger, sieht in dem Ergebnis der Wahl in Griechenland ein positives Signal für die Zukunft des Euro und der Europäischen Union. Quelle: dpa

Wie bewerten deutsche Manager die Griechenland-Wahl?

"Den Ausgang der Wahl hatte ich so erwartet, denn die Griechen wollten mehrheitlich einen positiven Prozess", sagt Burkhard Schwenker, Chairman von Roland Berger Strategy Consultants gegenüber WirtschaftsWoche Online. "Da musste die Vernunft siegen, auch wenn im Wahlkampf die Wogen hochgingen und das Thema Grexit von der Presse fast schon herbei geschrieben wurde – übrigens vor allem in unseren Medien: Am Wahlabend schien zwischen den Zeilen sogar teils Enttäuschung spürbar, dass die Untergangsprophezeiung ausgeblieben ist. Auf jeden Fall haben wir jetzt Zeit gewonnen, um mit Griechenland ein langfristig angelegtes Wachstums- und Industrialisierungsprojekt zu vereinbaren und umzusetzen."

Europa



Roland Berger, Vorstandsvorsitzender der Bilfinger Berger SE: "Das Ergebnis der Wahl in Griechenland ist ein positives Signal für die Zukunft des Euro und der Europäischen Union. Es besteht Hoffnung, dass die vorhandenen Unsicherheiten überwunden werden können. Allerdings braucht Griechenland nun eine starke Regierung, um die notwendigen Maßnahmen zur wirtschaftlichen und politischen Stabilisierung des Landes umzusetzen."

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