Umfrage Griechen glauben an Verbleib in der Euro-Zone

In Griechenland wächst nach neuen Milliardenhilfen der Euro-Partner einer Umfrage zufolge die Zuversicht in der Bevölkerung. Eine Mehrheit von 60 Prozent glaubt, dass der Staatsbankrott abgewendet wird.

Die größten Nettoempfänger der EU
Ein bulgarischer Landwirt hält eine Nationalflagge während Protesten in Sofia Quelle: dpa
Eine Frau mit einer Rumänischen Flagge Quelle: dapd
Blitze über Bratislava Quelle: dpa
Die Altstadt von Vilnius Quelle: AP
Blick aus dem Rathausturm in Prag Quelle: dpa
Die Projektion der portugiesischen auf einem historischen Gebäude Quelle: REUTERS
Das ungarische Parlament Quelle: dpa

Erstmals seit Beginn der Schuldenkrise glaubt mit 60 Prozent eine Mehrheit, dass der Staatsbankrott abgewendet wird, wie eine Erhebung des Instituts MRB im Auftrag der Sonntagszeitung "Real News" ergab.

Demnach gehen sogar 75 Prozent der Befragten davon aus, dass ihr Land den gemeinsamen Währungsraum nicht verlassen wird. Allerdings erwarten 83 Prozent zugleich weitere Sparmaßnahmen der Regierung.

Zukunftsszenarien für Griechenland

"Es gibt eine zunehmende Zahl von Leuten, die der Auffassung sind, dass wir in der Euro-Zone bleiben und unsere Zusagen einhalten müssen, weil es keinen anderen Ausweg gibt", sagte MRB-Experte Dimitris Mavros. Die vorliegende sowie zwei weitere Umfragen zeigen ferner, dass die regierende konservative Partei Neue Demokratie von Ministerpräsident Antonis Samaras in der Wählergunst vorne liegt.

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Nicht weit dahinter rangiert allerdings das Linksbündnis Syriza, das vehement gegen den Sparkurs Front macht.

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