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Eurostat Arbeitslosigkeit in der Eurozone verharrt auf Zehnjahrestief

Ein Siemens-Facharbeiter arbeitet am im Gasturbinenwerk an einer Turbine in der Endmontage. Quelle: dpa

Bei der Lage auf den nationalen Arbeitsmärkten gibt es nach wie vor starke Unterschiede in der Eurozone. Dennoch bleibt die Arbeitslosigkeit im Dezember auf dem tiefsten Stand seit zehn Jahren.

Die Arbeitslosigkeit im Euroraum hat sich im Dezember auf dem tiefsten Stand seit zehn Jahren gehalten. Die Arbeitslosenquote habe wie im Vormonat 7,9 Prozent betragen, teilte das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Damit verharrte die Quote auf dem tiefsten Stand seit Oktober 2008.

Die Situation an den europäischen Arbeitsmärkten hat sich in der vergangenen Zeit deutlich entspannt. So hatte die Arbeitslosenquote im Euroraum im Dezember 2017 noch deutlich höher bei 8,6 Prozent gelegen.

Im Euroraum waren laut Eurostat im Dezember 12,9 Millionen Menschen ohne Arbeit, in der gesamten EU waren es 16,3 Millionen Menschen. Im Vergleich zum November verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen im Euroraum wie auch in der EU um 75.000. Im Jahresvergleich sank die Zahl der Arbeitslosen deutlich, und zwar um rund 1,17 Millionen im Euroraum und 1,53 Millionen in der EU.

Bei der Lage auf den nationalen Arbeitsmärkten gibt es nach wie vor starke Unterschiede in der Eurozone. Während die Arbeitslosigkeit in Griechenland und Spanien mit zweistelligen Quoten weiterhin sehr hoch ist, zählt Deutschland mit 3,3 Prozent zu den Ländern mit der geringsten Quote in Europa. Allerdings weicht diese Quote wegen einer anderen Berechnungsgrundlage deutlich von dem Wert der Bundesagentur für Arbeit ab.

Ein Problem stellt weiterhin die hohe Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen dar. Im Dezember waren im Währungsraum 2,39 Millionen Personen unter 25 Jahren arbeitslos.

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