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Exklusives Ranking Das sind Deutschlands beste Städte 2014

Exklusiv

In einem großen Städtetest haben WirtschaftsWoche, Immobilienscout 24 und IW Consult die Standortqualität, Leistungskraft und Zukunftsperspektiven aller kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern analysiert. Das Ergebnis: München ist die wirtschaftsstärkste Stadt Deutschlands - und Wolfsburg die dynamischste. Das liegt auch an BMW und VW.

Die besten Städte Deutschlands 2014
Altstadt von Ulm Quelle: dpa
Werbeschild "Karlsruhe" Quelle: dpa
Freiburg Quelle: dpa
Frankfurt am Main Quelle: dpa
Regensburg Quelle: dpa
Straßenbahnen in Stuttgart Quelle: dpa
Wolfsburg Quelle: dpa

Die Studie ist der umfangreichste Leistungs-Check für Kommunen in Deutschland. Sie besteht aus zwei Teilen: Das Niveauranking vergleicht die aktuellsten Werte von 53 wirtschaftlichen und sozialen Indikatoren, also die absolute Wirtschaftskraft der Kommunen. Hier liegt München vorn, dahinter dürfen Erlangen und Ingolstadt aufs Treppchen – ein bayrischer Dreifachsieg. Es folgen Wolfsburg und Stuttgart, die rote Laterne geht an die Ruhrgebietsstädte Herne und Gelsenkirchen. Das Dynamikranking zeigt hingegen die Veränderung von 40 Indikatoren in einem Fünfjahreszeitraum. Hier ist Wolfsburg nicht zu schlagen, auch nicht von Ingolstadt und Würzburg auf den Plätzen zwei und drei. Am Ende stehen Gelsenkirchen und Remscheid.

Diese Städte preschen nach vorne
Platz 10:  OldenburgIm Dynamikranking zeigt sich, welche Städte sich in den vergangenen fünf Jahren – verglichen wurden die Werte von 2013 mit den Ergebnissen von 2008 – am besten entwickelt haben. Die niedersächsische Stadt Oldenburg gehört dazu. Der Anteil der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss hat sich um 3,1 Prozent verringert (Rang 5), die Zahl der Straftaten je 100.000 Einwohner um 15,2 Prozent, Rang 4. Auch bei der Kinderbetreuung hat sich in Oldenburg viel getan. Die Betreuungsquote der U3-Jährigen stieg im Untersuchungszeitraum um 17,8 Prozent, Rang 2; bei den Drei- bis Sechsjährigen um 5,1 Prozent (Rang 8). Und: Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Oldenburg veränderte sich um 13,4 Prozent zum Guten (Bundesdurchschnitt: 8,9 Prozent). Insgesamt ergibt sich damit Rang 10 im Dynamikranking. Luft nach oben bleibt dennoch: Im Niveauranking (jene Tabelle, die den Ist-Zustand bewertet) kommt Oldenburg auf Rang 32. Eine detaillierte Auflistung der Stärken und Schwächen Oldenburgs  finden Sie in unserer Infografik.
Erfurt Quelle: dpa
Ludwigshafen BASF Quelle: obs
Platz 7:  RegensburgSechster im Niveauranking, Siebter im Dynamikranking: Regensburg überzeugt in allen Belangen. So stieg die Steuerkraft der Stadt (Grundsteuer, Gewerbesteuer und die Anteile der Gemeinde an der Einkommen- und Umsatzsteuer) um 411,80 Euro je Einwohner (Rang 2).  Auch die Jobsituation verbesserte sich. Die Anzahl der Beschäftigten stieg um 15,3 Prozent (Rang 2), die Arbeitsplatzversorgung stieg im gleichen Zeitraum um 5,0 Prozentpunkte, was Rang 30 bedeutet. Trotz der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt gibt es in Regensburg – gegen den Trend – einen Anstieg der überschuldeten Erwachsenen (1,1 Prozentpunkte, Platz 66). Eine detaillierte Auflistung der Stärken und Schwächen Regensburgs  finden Sie in unserer Infografik.
Rathaus der Stadt Braunschweig Quelle: dpa
Berlin Quelle: dpa
Leipzig Quelle: dpa

Die Ergebnisse für die insgesamt 69 Städte belegen einmal mehr die überragende Bedeutung der Automobilindustrie für den Standort Deutschland und unseren Wohlstand. Fast alle Autostädte – Wolfsburg (VW), Stuttgart (Daimler, Porsche), Ingolstadt (Audi), München und Regensburg (BMW) schneiden formidabel ab; auch die dynamischste Oststadt Leipzig kann mit zwei Autobauern (Porsche, BMW) aufwarten. Zudem fällt auf, dass Universitätsstädte von Jahr zu Jahr besser abschneiden und sich das Ost-West-Gefälle in Deutschland langsam auflöst. Es gibt aber auch einen beunruhigenden Befund: Die Schere zwischen starken und schwachen Kommunen öffnet sich immer weiter.

Doch was genau macht Städte stark? Natürlich sind es Jobs und Investitionen und eine gesunde Mischung aus Industrieunternehmen und Dienstleistern. Aber nicht nur. „Jede Stadt ist ein Unikat. Für den Erfolg oder Misserfolg gibt es daher nicht immer eine allgemeingültige Erklärung, sondern oft auch einzelkausale Gründe“, sagt Martin Gornig, Professor für Stadtökonomie an der TU Berlin. Fakt sei gleichwohl, dass „Großstädte von ihren relativ größeren Arbeitsmärkten profitieren. Das ist vor allem für Paare und Familien wichtig. Wer heutzutage umzieht, braucht am neuen Wohnort in der Regel zwei Arbeitsplätze“.

Aber auch Mittelstädte können immer stärker punkten, vor allem, wenn sie eine Universität in ihren Stadtgrenzen haben. „Der Fachkräftemangel wird die Attraktivität der Universitätsstädte für die Wirtschaft signifikant erhöhen“, so Gornig. „Das beste Beispiel dafür ist Berlin - erst kamen die jungen Menschen, die Kreativen, dann die Start-ups. Jetzt siedeln sich hier immer mehr Unternehmen an.“

Der Städtetest der WirtschaftsWoche belegt nachdrücklich, wie stark Bildung, Forschung und Wissenschaft die Standortqualität einer Kommune beeinflussen. „Unter den Aufsteigern im Ranking befinden sich auffallend viele Universitätsstädte“, registriert IW-Consult-Ökonom Hanno Kempermann. Die größten Sprünge nach vorn machten im Dynamikranking Mannheim (plus 41 Plätze) und Karlsruhe (plus 26 Plätze), in der Niveauwertung schoben sich Mannheim (plus 12), Leipzig (plus 11), Karlsruhe und Freiburg (jeweils plus 8) besonders weit nach vorn. Hochschulen ziehen eben nicht nur Studenten und Wissenschaftler an (was Kaufkraft schafft), sondern zählen auch zu den größten Arbeitgebern vor Ort.

Würzburg – der beschauliche Underdog

So kommt es auch, dass sich eine Mittelstadt wie das unterfränkische Würzburg, das in der öffentlichen Wahrnehmung eher unter dem Radar fliegt,  im Dynamikranking hinter Wolfsburg und Ingolstadt überraschend auf Rang drei vorschiebt. Die Universität sei für die Stadt „ein zentraler Wirtschaftsfaktor“, sagt Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU).

Würzburg ist nicht nur optisch das Gegenmodell zu Wolfsburg. Von wenigen Ausnahmen wie dem Druckmaschinenhersteller Koenig&Bauer und dem Autozulieferer Brose abgesehen, gibt es in der 130.000-Einwohner-Stadt kaum Industrie. Trotzdem herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Wer von der Festung Marienberg über die mit steinernen Heiligenfiguren verzierte Alte Mainbrücke ins Zentrum spaziert, erlebt eine lebhafte und doch wohlgeordnete Stadt – und dank ihrer 30.000 Studenten eine sehr junge. Die Weinberge sind nah, die Lebensqualität ist hoch und das urbane Ambiente angenehm. Der Außenbereich der Würzburger Hofbräu GmbH, ältestes Unternehmen der Stadt, wurde unlängst zu einem der schönsten Biergärten Deutschlands gekürt. Im vergangenen Jahr kamen zwölf Millionen Tagestouristen in die Stadt am Main, 2014 hofft OB Schuchardt auch bei den Übernachtungen erstmals die Millionengrenze zu erreichen. Die Stadt profitiert schlicht von ihrer geografischen Lage – nicht nur mit Blick auf den Tourismus. Würzburg ist auch regionales Oberzentrum der Region und präferiertes Shopping-Ziel für das Umland. Das bringt richtig Geld in die Stadt und lässt Handel und Gastronomie florieren. 

In diesen Regionen zahlen Immobilienbesitzer ihr Häuschen am schnellsten ab
27 Jahre, so lange dauert es, bis ein Durchschnittsverdiener in Deutschland sein Eigenheim abbezahlt hat. Der Tilgungssatz liegt dabei im Schnitt bei 2,89 Prozent. Für die Postbank-Studie, aus der die Bild zitiert, wurden die Kaufpreise in allen 402 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland ins Verhältnis zum jeweiligen Einkommensniveau gesetzt. Voraussetzung ist, dass für die Tilgung wie maximal 40 Prozent des Haushalt-Nettoeinkommensaufgewendet werden, 20 Prozent Eigenkapitalanteil vorhanden waren. Sonderzahlungen wurden nicht berücksichtigt. Quelle: dpa
In weniger als der Hälfte (43 Prozent) der Kreise und kreisfreien Städte zahlen Eigenheimbesitzer die Immobilie wie empfohlen in 30 Jahren ab. In besonders teuren Immobilienstädten wie München oder Köln zahlen Durchschnittsverdiener mit einem Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1.700 und 2.600 Euro dagegen auch einmal mehr als 40 lang, bis 110 Quadratmeter Wohneigentum ihnen gehören. Im westlich von Köln gelegenen Rhein-Erft-Kreis haben sie das notwendige Darlehen für eine 110-Quadratmeter-Wohnung dagegen nach 29 Jahren beglichen. Quelle: dpa
Auch im Nordosten der Republik ist eine 110 Quadratmeter-Immobilie für Durchschnittsverdiener trotz moderater Immobilienpreise kaum erschwinglich: Wegen des geringen Einkommens in der Region zahlen Immobilienbesitzer in Berlin, Potsdam, Rostock & Co. deutlich länger als 40 Jahre ihren Kredit ab. Wer in Berlin arbeitet, findet allerdings im brandenburgischen Kreis Barnim nördlich der Hauptstadt Wohnungen mit 110 Quadratmetern, die in der Regel nach 25 Jahren abbezahlt sind. Quelle: dpa
Wer keine Angst hat, zu pendeln, findet jedoch im Umland der großen Metropolen finanzierbare Immobilien. Selbst in teuren Gegenden rund um Frankfurt am Main gibt es Schnäppchen. Allerdings sind hier die Einkommen im Bundesvergleich auch so hoch, dass sich auch Durchschnittsverdiener eine 110-Quadratmeter-Wohnung leisten können. Quelle: dpa
Auch in den unmittelbar an Hamburg angrenzenden Kreisen Stormarn und Segeberg sowie dem Herzogtum Lauenburg dauert die Tilgung eines Kredits im Schnitt 34 Jahre. Quelle: dpa
In Pirmasens (im Bild), dem Landkreis Altenkirchen (Westerwald) und dem Landkreis Wesermarsch dauert die Tilgung eines Kredites für eine 110-Quadratmeter-Immobilie für den Durchschnittsverdiener rund zwölf Jahre. Quelle: dpa
Im Saale-Orla-Kreis, dem Landkreis Nienburg (Weser), Landkreis Holzminden, dem Unstrut-Hainich-Kreis und dem Vogtlandkreis dauert das Abbezahlen der eigenen vier Wände dagegen elf Jahre. Quelle: dpa

Leipzig – die dynamischste Oststadt

Direkt auf Würzburg folgt im Dynamikranking  auf Rang 4 die dynamischste Oststadt – Leipzig. Wer wissen will, wie diese Stadt tickt, sollte die alte Baumwollspinnerei im Westen Leipzigs besuchen. Ende des 19. Jahrhunderts war sie aus einer einfachen Überlegung heraus gegründet worden: um Geld zu sparen. Die Industrie importierte damals fast ihren gesamten Bedarf an Stoffen und Garnen aus England. Diese Importe aber waren mit einem hohen Zoll belegt. Also gründeten findige Geschäftsleute einen eigenen Betrieb, die Leipziger Baumwollspinnerei. Technisch waren die Briten zwar weiterhin hochüberlegen, doch die Leipziger hatten jetzt den unschlagbaren Preisvorteil, so dass die Spinnerei innerhalb weniger Jahre zur größten des Kontinents wurde und mehr als 15.000 Menschen Arbeit verschaffte. Der Betrieb lief ein gutes Jahrhundert, erst nach dem Mauerfall wurde schlagartig klar, dass die Produktion längst nicht mehr marktfähig war. 90.000 Quadratmeter, umgeben von solidem Backsteinmauerwerk, auf einmal waren sie nutzlos.

Heute nicht mehr. Mehr als 90 Prozent der Flächen in der Spinnerei sind belegt, größtenteils von Künstler wie Neo Rauch, dem Star der Neuen Leipziger Schule, und seinem Galeristen Harry Lybke. „Hier werden die Besprechungsecken sein, dort drüben kommen die Arbeitsplätze hin“, sagt Bertram Schultze, Geschäftsführer der Spinnerei, während er durch eine der letzten Freiflächen im Gelände schlendert. In Zusammenarbeit mit der Handelshochschule Leipzig (HHL) entsteht hier das SpinLab, eine Fläche für die Gründung neuer Unternehmen. In der Spinnerei zeigt sich stellvertretend, wie es einer ganzen Stadt gelungen ist, sich zu verändern. Inzwischen hat die Stadt den Beinamen „Hypezig“, so beliebt ist Leipzig vor allem bei jungen Leuten. Laut Städtetest ist aktuell keine Stadt so stark gewachsen wie Leipzig, nirgendwo sind in den vergangenen Jahren mehr Jobs entstanden. In weniger als zehn Jahren ist die Arbeitslosenquote von knapp 20 auf unter 10 Prozent gesunken. Auch im Niveauranking hat Leipzig um elf Plätze zugelegt und erreicht jetzt bundesweit Platz 39 – vor Weststädten wie Bielefeld, Bremen, Kiel oder Essen.  

Dortmund schlägt Gelsenkirchen

Während viele Ostkommunen aufholen, sind die Testergebnisse für die Städte des Ruhrgebiets desaströs. Im Niveauranking liegt die beste Revierstadt auf Rang 40 (Mülheim), in der Dynamikwertung kommt der erste Vertreter der Region auf Platz 46 (Dortmund).  Immerhin: Der Trend für Dortmund zeigt nach oben. Die Stadt hat sich im Dynamikranking um sieben Ränge verbessert (Platz 46) und die Konkurrenz aus Gelsenkirchen (Platz 68) deutlich hinter sich gelassen. Besonders die Entwicklung bei Arbeitslosigkeit (plus zehn Ränge)  und Wirtschaftsstruktur (plus 15 Ränge) ist positiv.

Ein Besuch am Borsigplatz. Auf dem Sarg steht die berühmte Songzeile „I did it my way“ von Frank Sinatra. Spezialanfertigungen für die letzte Ruhestätte – so die Geschäftsidee. Nur wenige Meter weiter werden Bilder ausgestellt sowie Anziehsachen und Reformhaus-Produkte verkauft. Es ist eine skurrile Kombination von Produkten, die im „ConcordiArt“ am Borsigplatz angeboten werden.  Das „kreative Kaufhaus“, wie die Betreiber es nennen, liegt in der Dortmunder Nordstadt, ein Stadtteil, der aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit, Armutszuwanderung und Kriminalität oft mit negativen Schlagzeilen auffällt.

Thomas Westphal hofft, dass das im Sommer eröffnete ConcordiArt eine Positivgeschichte wird. Für den Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung ist das ungewöhnliche Kaufhaus ein Prestigeprojekt. Der Borsigplatz, wo einst wenige Meter entfernt Borussia Dortmund gegründet wurde, soll zu einem Hotspot für Kreative werden. Dass dies schwer wird, weiß Westphal. „Wir brauchen alle Dortmunder, damit das ConcordiArt ein Erfolg wird.“

Eine Erfolgsgeschichte ist etwa der Phoenix-See in Hörde, wo einst das Stahlwerk stand. In weniger als zehn Jahren wurde das Industriegebiet vollkommen umgestaltet. Hauptattraktion des knapp 100 Hektar großen Geländes ist der künstlich geschaffene See, den manche schon mit der Hamburger Binnenalster vergleichen. Drumherum haben Läden, Restaurants und Bars eröffnet. Der zu Bayern München gewechselte Mario Götze hat hier noch ein Haus.

In Arbeit
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Über 100 Millionen Euro hat die Umgestaltung bislang gekostet. Knapp zehn Millionen Euro, rechnet die Wirtschaftsförderung, fließen durch die entstandenen Strukturen Jahr für Jahr zurück an den Staat. Geschäftsführer Thomas Westphal glaubt, dass die Dortmunder stolz sind auf das Projekt. „Sie kommen gerne hier her.“ Manch einer soll sich sogar schon eine Ferienwohnung gemietet haben und Urlaub in der eigenen Stadt machen.

Auch die Händler aus dem ConcordiArt vom Borsigplatz sind derzeit omnipräsent am Phoenixsee in Hörde. Rund 2.500 Bewohner aus der rund sechs Kilometer entfernten Nordstadt werden derzeit in einer Open-Air-Ausstellung auf großflächigen Porträtfotos gezeigt – darunter Musiker, Müllmänner, Kirchengruppen und die ConcordiArt-Händler. „Wir: Echt Nordstadt“ ist der Name der Ausstellung. Die Nordstadt mag Probleme haben, aber es gibt viele, die das ändern wollen – das ist die Aussage. Sie gilt auch für die Stadt Dortmund insgesamt.

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