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Inflation in der Euro-Zone Jahresteuerung im Juni bei 1,6 Prozent

Gemüse und Strom haben sich seit Mai verteuert, die Spritpreise sanken leicht: Die Preise in der Euro-Zone bleiben jedoch stabil. Die Inflation hat nur leicht zugenommen.

Wo das Leben in Europa am meisten kostet
Autoverkauf in Bulgarien Quelle: REUTERS
Polen und Rumänien Quelle: dpa
Litauen und Ungarn Quelle: dapd
Lettland und Slowakei Quelle: APN
Estland, Malta und Tschechische Republik Quelle: dpa
Autokauf in Portugal Quelle: gms
Spanien und Griechenland Quelle: dpa

Die Preisdruck in der Euro-Zone hat zur Jahresmitte nur leicht zugenommen. Die Jahresteuerung stieg im Juni auf 1,6 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag auf Basis endgültiger Daten mitteilte. Im Mai waren es noch 1,4 Prozent. Während sich Gemüse, Früchte und Strom verteuerten, sanken die Spritpreise leicht. Insgesamt herrscht weitgehend Preisstabilität, die die Europäische Zentralbank (EZB) bei Werten von knapp unter zwei Prozent gewährleistet sieht.

Die EZB macht die Dauer ihrer Niedrigzinspolitik von der Entwicklung der Teuerung abhängig. Sie geht davon aus, dass die Preise nur sehr moderat steigen. Notenbankchef Mario Draghi hat erklärt, dass der Leitzins von derzeit 0,5 Prozent noch für einen "ausgedehnten Zeitraum" so niedrig bleiben oder sogar noch weiter sinken dürfte.

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