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IWF-Prognose im Länder-Überblick So schlägt sich Corona in der Weltwirtschaft nieder

Der Internationale Währungsfonds hebt seine Prognose für die Weltwirtschaft deutlich an. Trotzdem wird 2020 wegen der Pandemie noch immer der stärkste Einbruch seit Jahrzehnten. So ist die Lage in einzelnen Ländern.

Die Pandemie hat die Weltwirtschaft voll erwischt, dank beispielloser Konjunkturhilfen sei das Schlimmste aber verhindert worden, lautet die Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Krise dürfte dennoch schwere Schäden hinterlassen. Konkret dürfte das Minus dieses Jahr 4,4 Prozent betragen, das sind 0,8 Punkte mehr als noch im Juni erwartet 2021 wird dann mit einem Wachstum von 5,2 Prozent gerechnet, 0,2 Punkte weniger als im Sommer. Quelle: REUTERS
Vor allem in den Industriestaaten ist die Lage im Frühjahr nicht so schlimm wie befürchtet gewesen, so der IWF. Quelle: USA TODAY Sports
Positive Überraschung ist China, wo das Virus zuerst auftrat und mit harten Maßnahmen relativ schnell eingegrenzt werden konnte. Quelle: REUTERS
Für Deutschland sagt der IWF dieses Jahr ein Minus von 6,0 Prozent voraus, 2021 dann ein Plus von 4,2 Prozent. Quelle: dpa
Für die Eurozone sagt der IWF im laufenden Jahr einen Wirtschaftseinbruch um 8,3 Prozent voraus, im kommenden Jahr dürfte es dann um 5,2 Prozent nach oben gehen. Quelle: REUTERS
Frankreich, Spanien und Italien, wo die Pandemie bisher stärker gewütet hat, müssen allesamt mit wesentlich heftigeren Einbrüchen rechnen. Quelle: REUTERS
Auch Großbritannien muss laut IWF mit heftigen Einbrüchen rechnen. Quelle: AP
Vor allem für die USA zeigt sich der IWF inzwischen deutlich optimistischer. Quelle: AP
Besondere Sorgen bereitet dem IWF aber in erster Linie die Lage in Schwellen- und noch ärmeren Entwicklungsländern. Quelle: AP
Die Pandemie sei eine Herausforderung, wie es sie noch nie gegeben habe, sagte IWF-Chefökonomin Gita Gopinath. „Die Krise ist noch lange nicht vorbei.“ Das zeige sich vor allem auf dem Arbeitsmarkt, am stärksten litten Frauen und Arbeiter im Niedriglohnsektor. „Die Armen werden ärmer.“ Die Hilfen dürften keinesfalls zu früh rückgängig gemacht werden, forderte Gopinath. Quelle: REUTERS
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