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Konjunktur 0,5 Prozent Wirtschaftswachstum erwartet

Einem Zeitungsbericht zufolge erwartet die Bundesregierung in diesem Jahr ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von rund 0,5 Prozent. Nach einem schwachen Start soll die Wirtschaft dann im zweiten Halbjahr deutlich schneller wachsen.

Die höchsten Inflationen aller Zeiten
Turkmenistan, Januar 1992 - November 1993Währung: Manat Tägliche Inflationsrate: 5,71 Prozent Zeitraum, in dem sich die Preise verdoppelten: 12,7 Tage Quelle: Institute for Applied Economics, John Hopkins University Baltimore Quelle: AP
Armenien, Oktober 1993 - Dezember 1994Währung: Rubel Tägliche Inflationsrate: 5,77 Prozent Zeitraum, in dem sich die Preise verdoppelten: 12,5 Tage Quelle: REUTERS
China, Oktober 1947 - Mitte Mai 1949Währung: Yuan Tägliche Inflationsrate: 14,1 Prozent Zeitraum, in dem sich die Preise verdoppelten: 5,34 Tage
Griechenland, Mai 1941 - Dezember 1945Währung: Drachme Tägliche Inflationsrate: 17,9 Prozent Zeitraum, in dem sich die Preise verdoppelten: 4,27 Tage
Deutschland, August 1922 - Dezember 1923Währung: Papiermark Tägliche Inflationsrate: 20,9 Prozent Zeitraum, in dem sich die Preise verdoppelten: 3,70 Tage
Republika Srpska, April 1992 - Januar 1994Währung: Dinar Tägliche Inflationsrate: 64,3 Prozent Zeitraum, in dem sich die Preise verdoppelten: 1,41 Tage
Jugoslawien, April 1992 - Januar 1994Währung: Dinar Tägliche Inflationsrate: 64,6 Prozent Zeitraum, in dem sich die Preise verdoppelten: 1,41 Tage Quelle: dpa

Unter Berufung auf den Jahreswirtschaftsbericht 2013, den Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) in dieser Woche vorstellen wird, berichtet das "Handelsblatt", dass das Bruttoinlandsprodukt im Schlussquartal 2013 danach um rund 1,25 Prozentpunkte höher ausfallen als im Schlussquartal 2012.

Am Arbeitsmarkt erwarte die Bundesregierung 2013 nur noch wenig Bewegung. „Die Arbeitslosigkeit wird in diesem Jahr nahezu auf dem Niveau des Vorjahres liegen und nur geringfügig um 60 000 Personen steigen“, zitiert das Blatt aus dem Bericht. Die Erwerbstätigkeit werde im Durchschnitt dieses Jahres mit 15 000 Personen nur leicht zunehmen. In ihrer Herbstprojektion sei die Bundesregierung noch von einem Anstieg der Erwerbstätigkeit von 80.000 ausgegangen.

Die Jahresprojektion beruhe auf der zentralen Annahme, dass es zu keinen weiteren negativen Entwicklungen in der Schuldenkrise komme, in deren Folge die Verunsicherung der Marktteilnehmer steige. „Die nach wie vor noch nicht ausgestandene Schuldenkrise in einigen Ländern der Euro-Zone stellt das größte Risiko dar“, heiße es darin.

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