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Konjunktur Arbeitslosigkeit sinkt trotz Wachstumsdämpfer

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Auch Europa nimmt Fahrt auf, USA sind schneller

Ölpreise Quelle: AP

Auch im internationalen Vergleich scheint nach dem Konjunktureinbruch zum Ende des vergangenen Jahres das Wirtschaftswachstum in den Industrieländern wieder Fahrt aufzunehmen, so die aktuelle Einschätzung der OECD. Dabei lassen die USA Europa beim Tempo aber hinter sich, prognostizierte die von Industrieländern getragene Wirtschaftsorganisation.

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt wächst demnach im ersten Quartal 2012 nur leicht um 0,1 Prozent, um im zweiten Vierteljahr auf 1,5 Prozent zuzulegen.

Währenddessen kann in den USA das Bruttoinlandsprodukt dank anziehender Beschäftigung und des wachsenden Vertrauens der Verbraucher in den ersten beiden Quartalen um 2,9 beziehungsweise 2,8 Prozent zulegen, sagten die OECD-Volkswirte voraus.

„Geringere wirtschaftliche Anspannung“ für Europa

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    Die französische Wirtschaft dürfte hingegen schrumpfen, heißt es. Für die drei größten europäischen Industrienationen Deutschland, Frankreich und Italien zusammengenommen haben die Ökonomen einen Rückgang von 0,4 Prozent fürs erste und ein Plus von 0,9 Prozent fürs zweite Quartal errechnet.

    Konjunktur



    Vor allem in Italien dürfte die Konjunktur mit minus 1,6 beziehungsweise minus 0,1 Prozent weiter schwach bleiben.

    Die OECD betonte bei der Vorstellung des Berichts, vor allem in Deutschland und den USA sei das Risiko extremer negativer Ereignisse mittlerweile abgeschwächt. Für den Euro-Raum sagten die Experten eine „geringere wirtschaftliche Anspannung“ voraus. Ein Risiko bleibe jedoch die Entwicklung der Ölpreise, warnte die OECD.

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