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Konjunktur US-Wirtschaft gewinnt an Schwung

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Fed zeigt sich skeptisch

Auch die Federal Reserve Bank beobachtet die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft mit Sorge: Nach deren Einschätzung wächst die US-Wirtschaft weiterhin moderat. Das teilte die Bank am Mittwoch mit. Der Industrie mache die Zitterpartie um den US-Haushalt zu schaffen, in fünf von zwölf Bezirken hörte die Fed demnach, dass der Blick ins kommende Jahr der Branche Kopfschmerzen bereite.

Als Rückendeckung für ihre Konjunkturprogramme und Niedrigstzinsen dürften die US-Notenbanker werten, dass sie laut Konjunkturbericht kaum Zeichen für Preisdruck feststellen konnten. Vor allem der Arbeitsmarkt entwickelt sich für amerikanische Verhältnisse äußerst schwach. Die Arbeitslosenrate stieg im Oktober leicht auf 7,9 Prozent. Die Zahlen für November werden in der kommenden Woche erwartet. Auch am Immobilienmarkt, auf dem die Krise 2007 begann, sind nur vereinzelt Hoffnungszeichen auszumachen.
Vom Aufschwung in der weltgrößten Volkswirtschaft profitieren auch die deutschen Exporteure. In den ersten neun Monaten 2012 stiegen der Ausfuhren in die USA um fast 21 Prozent auf 65 Milliarden Euro. Nur in Frankreich nahmen die Unternehmen noch mehr ein.

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