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Optimistische Prognose DIW erwartet bessere Wirtschaftsleistung zum Jahresbeginn

Im ersten Quartal 2013 wird die deutsche Wirtschaft wieder wachsen, schätzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Auch für die gesamte Euro-Zone sehen Experten einen Hoffnungsschimmer.

Jobs bleiben sicher
Was die Unternehmen für 2013 planen und welche Risiken sie für die Konjunktur sehen.* _____________________________________________________________ * Umfrage des ifo Instituts unter knapp 600 Unternehmen aus Industrie, Bau, Handel und Dienstleistungen im Dezember 2012, Differenz zu 100: keine Angabe ** Mehrfachnennungen möglich
Was die Unternehmen für 2013 planen und welche Risiken sie für die Konjunktur sehen.* _____________________________________________________________ * Umfrage des ifo Instituts unter knapp 600 Unternehmen aus Industrie, Bau, Handel und Dienstleistungen im Dezember 2012, Differenz zu 100: keine Angabe ** Mehrfachnennungen möglich
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Was die Unternehmen für 2013 planen und welche Risiken sie für die Konjunktur sehen.* _____________________________________________________________ * Umfrage des ifo Instituts unter knapp 600 Unternehmen aus Industrie, Bau, Handel und Dienstleistungen im Dezember 2012, Differenz zu 100: keine Angabe ** Mehrfachnennungen möglich

Die deutsche Wirtschaft wird laut Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu Jahresbeginn wieder wachsen. Die Experten erwarten im ersten Quartal eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie das DIW am Mittwoch in Berlin mitteilte. Im Schlussvierteljahr 2012 war die Wirtschaftsleistung nach einer vorläufigen Schätzung des Statistischen Bundesamtes um 0,5 Prozent gesunken.

Konjunkturindikatoren

"Durch die Beruhigung der Krise im Euroraum hat sich die Stimmung in den Unternehmen seit einigen Monaten spürbar verbessert“, stellte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner fest. Die positive Entwicklung rühre vor allem von einer Belebung der Geschäfte in den Schwellenländern her. Allerdings komme die Trendwende nur allmählich im produzierenden Gewerbe an. Sobald die Auslandsnachfrage wieder deutlich zulege, voraussichtlich im Frühjahr, würden die Unternehmen auch wieder kräftig investieren.

Einen Hoffnungsschimmer gibt es auch insgesamt für die rezessionsgeplagte Euro-Zone: Das Geschäftsklima hat sich im Januar den dritten Monat in Folge aufgehellt. Das Barometer kletterte um 1,4 auf 89,2 Punkte, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Von den Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit 88,2 Zählern gerechnet.

Das separat ermittelte Barometer für die Stimmung von Unternehmen und Verbrauchern kletterte ebenfalls zum dritten Mal in Folge, und zwar von minus 1,11 auf minus 1,09 Punkte. In allen Branchen erhielt das Lager der Optimisten Zulauf, ebenso bei den Verbrauchern. Auch der von der Gesellschaft für Konsumforschung ermittelte Konsumklimaindex für Deutschland zeigte zuletzt einen Aufwärtstrend: Die deutschen Verbraucher wollen 2013 wieder mehr Geld ausgeben.

Die Daten nähren die Hoffnung, dass die Euro-Zone den konjunkturellen Tiefpunkt erreicht hat. Im dritten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt um 0,1 Prozent geschrumpft. Im vierten Quartal wird ein noch stärkerer Rückgang erwartet. Die Daten werden Mitte Februar veröffentlicht.

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