WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Preiserhöhungen Was beim Frühstück teurer wird

Künftig wird das Frühstück eine teurere Angelegenheit. Denn insbesondere Produkte, die gerne am Morgen gegessen werden, sollen immer teurer werden. Die Uno hat für die Untersuchung einige Produkte ausgewählt - mit durchschnittlich 25 Prozent Preisanstieg, wie die "Financial Times" berichtet.

In jeder Sekunde werden in Deutschland 2315 Tassen Kaffee getrunken, das macht 73 Milliarden Tassen pro Jahr. Die Bundesrepublik liegt damit auf Platz acht im Konsum. Gleichzeitig sind auch die Preise um 70 Prozent gestiegen. Grund dafür ist eine lange Dürre in Brasilien. Quelle: dpa
Bis zur Weizenernte im Herbst ist noch ein bisschen Zeit. Schon heute müssen wir uns auf höhere Preise einstellen: Durch den langen Winter in der USA und die Krise in der Ukraine verteuert sich Weizen, der unter anderem in Brot, Nudeln und Bier verarbeitet wird. Quelle: dpa
Aus dem gleichen Grund werden auch die Preise für Zucker ansteigen. Bereits im vergangenen Jahr waren die Preise rasant angestiegen: Damals hatte in Brasilien ein Zucker-Lager mir 180.000 Tonnen Rohrzucker gebrannt. Quelle: dpa
Käse, Milch und Jogurt werden bei uns teurer, weil die Nachfrage in China und Russland steigt. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Milch in China etwa verzeichnet ein stetiges Wachstum - Milchkonsum wird auch von staatlicher ausdrücklich gefördert. Nach und nach wird auch immer mehr Käse gegessen. Quelle: dpa
Ein Glas Orangensaft zum Frühstück - vielleicht nicht mehr so häufig. Nach einer bakteriellen Krankheit in Florida, die die Orangenhaine befallen hat, war die Ernte eher gering. Deshalb steigen die Preise. Quelle: dpa
Ein deftiger Schweinebraten, vielleicht noch mit Knödel, wird in Zukunft nicht mehr so billig sein. Denn insbesondere das Schweinefleisch wird teurer: Um 40 Prozent sei der Preis für Schweinefleisch gestiegen - das liegt unter anderem an einer Epidemie, die US-Mastschweine betroffen hat. In Deutschland ist die Produktion des Fleisches 2013 geschrumpft, so Zahlen der EU-Kommission. Auch der Bestand ist rückläufig. Quelle: dpa
Diese Bilder teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%