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Politische Spannungen Konjunkturforscher sehen wachsende Risiken für Euro-Zone

Vor allem die politischen Spannungen innerhalb des Euro-Raums und der zunehmende Protektionismus stellen nach Ansicht von Experten eine Gefahr dar.

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Berlin Trotz wachsender Risiken durch den Handelsstreit mit den USA dürfte sich die Konjunkturerholung im Euro-Raum Ökonomen zufolge zum Jahresende wieder leicht beschleunigen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte im zweiten und dritten Quartal jeweils um 0,4 Prozent wachsen und Ende 2018 um 0,5 Prozent zulegen, teilten das Münchner Ifo-Institut, das KOF aus Zürich und das Istat aus Rom am Dienstag mit. „Derzeit dominieren die konjunkturellen Abwärtsrisiken“, fügten die Konjunkturforscher allerdings hinzu. „Die politischen Spannungen im Euro-Raum und der sich ausbreitende Protektionismus könnten eine Fortsetzung des Aufschwungs gefährden.“ Für 2018 erwarten sie ein BIP-Wachstum von 2,1 Prozent, nach rund 2,4 Prozent im vorigen Jahr.

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