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Preisentwicklung im April Inflation in Deutschland bleibt konstant bei 1,6 Prozent

Die Preise in Deutschland sind im April um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Vor allem Nahrungsmittel verteuerten sich.

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Eine Kundin steht vor gefüllten Regalen in einem Supermarkt. Quelle: dpa

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im April um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, das teilte das Statistische Bundesamt nach einer vorläufigen Schätzung mit. Die Rate verharrte damit auf dem Niveau wie im März.

Wie aus den Daten für die Bundesländer hervorgeht, stiegen vor allem die Preise für Lebensmittel überdurchschnittlich, wohingegen bei den Preisen für Pauschalreisen ein Rückgang zu verzeichnen war. Grund hierfür sei vor allem, dass die Ostertage dieses Jahr früher lagen und deshalb Reisen im April günstiger war, sagte Jennifer McKeown vom Analysehaus Capital Economics.

Die Daten aus Deutschland gelten als wichtiger Fingerzeig für die Entwicklung in der gesamten Eurozone, zu der das europäische Statistikamt Eurostat am Mittwoch Zahlen veröffentlicht. Die Europäische Zentralbank versucht seit Jahren durch ihre ultralockere Geldpolitik die Inflation auf das von ihr angestrebte Niveau von knapp unter zwei Prozent zu bringen. Davon ist sie aber immer noch ein Stück entfernt. Im März stiegen die Preise im gesamten Euroraum um 1,3 Prozent.

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