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Privatbank Julius Bär steigert verwaltetes Vermögen und streicht Stellen

Julius Bärs Sparprogramm befindet sich auf Kurs: Die Schweizer Privatbank startet gut ins neue Jahr und zieht wieder mehr Gelder der Kundschaft an.

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Die Privatbank musste zuletzt ein Sparprogramm auflegen. Quelle: dpa

Zürich Die Schweizer Privatbank Julius Bär ist dank der Erholung der Finanzmärkte gut in das laufende Jahr gestartet. Das verwaltete Vermögen legte in den ersten vier Monaten des Jahres auf 427 Milliarden Franken zu, wie das Institut am Freitag mitteilte. Grund dafür waren neben der Markterholung nach den Turbulenzen im vierten Quartal auch neue Gelder, die Bär von der reichen Kundschaft anziehen konnte: Die Zuwächse betrugen drei Prozent des verwalteten Vermögens. Allerdings hatte Bär auch Abflüsse zu verzeichnen.

Das zuletzt angekündigte Sparprogramm befinde sich auf Kurs. Im Zuge dessen wolle Bär bis zum Jahresende zwei Prozent des Personals abbauen. Das solle sich bereits im zweiten Halbjahr 2019 und 2020 positiv in den Zahlen niederschlagen. Für das laufende Jahr erwartet die Bank Abfindungskosten von rund 17 Millionen Franken. Bär will in den kommenden beiden Jahre rund 100 Millionen Franken einsparen.

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