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Prognose Spaniens Notenbank erhöht Wachstumsprognose für 2021

Spaniens Notenbank sagt für 2021 einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 6,2 Prozent voraus. Gefördert wird der Aufschwung auch durch Impffortschritte.

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Spaniens Wirtschaft kehrt laut Notenbank im Frühjahr in die Wachstumsspur zurück. Sie sagt in der am Montag vorgelegten Prognose für die Monate April bis Juni einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,2 Prozent voraus. Zu Jahresbeginn war die Wirtschaft um 0,5 Prozent zum Vorquartal geschrumpft. Gefördert wird der einsetzende Aufschwung laut der Zentralbank in Madrid durch Impffortschritte und die anziehende Weltwirtschaft.

Für das Gesamtjahr veranschlagt sie nun in ihrem zentralen Szenario ein BIP-Wachstum von 6,2 Prozent und damit etwas mehr als in der März-Prognose mit damals 6,0 Prozent. Die insbesondere im Tourismus-Geschäft von der Coronakrise hart getroffene Wirtschaft des EU-Landes werde aber nicht vor Ende 2022 ihr Vorkrisen-Niveau erreichen.

2020 war die Konjunktur in einem Rekordtempo von 10,8 Prozent eingebrochen.

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