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Quartalszahlen Allianz trotzt der Coronakrise

Der operative Gewinn des Konzerns liegt im dritten Quartal knapp unter Vorjahresniveau. Dennoch wagt die Allianz keine Prognose für das Gesamtjahr.

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Der Versicherungsriese gibt weiterhin keine Jahresprognose ab. Quelle: dpa

Die Allianz hat den operativen Gewinn im dritten Quartal trotz der Turbulenzen durch die Corona-Pandemie fast stabil gehalten. Mit 2,9 (2019: 3,0) Milliarden Euro lag er knapp drei Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie Deutschlands größter Versicherungskonzern am Freitag mitteilte.

Analysten hatten im Schnitt nur mit 2,6 Milliarden Euro gerechnet. Der Umsatz ging um sechs Prozent auf 31,4 Milliarden Euro zurück, vor allem weil sich weniger Lebensversicherungen verkaufen ließen als gewohnt.

Die direkten Belastungen durch die Pandemie stiegen von Juli bis September nur noch um 100 Millionen Euro. Eine Prognose für das Gesamtjahr gibt die Allianz weiterhin nicht ab. Analysten trauen ihr ein operatives Ergebnis von gut zehn Milliarden Euro zu.

Den bisher ausgesetzten Aktienrückkauf stellt die Allianz endgültig ein. Damit verzichtet sie darauf, eigene Aktien für 750 Millionen Euro am Markt aufzukaufen.

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