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Raiffeisenbank International Großaktionär schließt Fusion aus

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich schließt eine Fusion mit der österreichischen Großbank RBI, deren Anteile sie hält, vorerst aus. In diesem Jahr soll es erstmals wieder eine Dividende aus der Beteiligung geben.

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Die Raiffeisenbank International soll vorerst nicht von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich übernommen werden. Quelle: Reuters

Wien Die an der österreichischen Großbank RBI beteiligte Raiffeisenlandesbank Oberösterreich schließt eine Fusion der beiden Institute aus. Im Sektor allgemein seien weitere Verschmelzungen in der Zukunft aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen, sagte der Chef des oberösterreichischen Geldhauses, Heinrich Schaller, am Dienstag. Derzeit sei ihm aber nichts bekannt.

Auszuschließen sei derzeit auch ein Verkauf von Anteilen an der in Osteuropa aktiven Raiffeisenbank International (RBI). Die Oberösterreicher zählen mit einer Beteiligung von 9,5 Prozent zu den größten Aktionären.

„Wir halten die Raiffeisenbank International für ein gutes Investment, dass wirklich gute Zukunftsaussichten hat“, sagte Schaller. Für 2017 erwartet der Bankmanager nach der Durststrecke in den vergangenen Jahren auch wieder eine Dividende von der Beteiligung.

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