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Raumfahrt Raumschiff „Starliner“ wird nach Problemen nicht an ISS andocken

Boeings unbemannte Raumkapsel kämpft mit Problemen – nach dem Start wurde zu viel Treibstoff verbrannt. Deshalb kann sie nicht an die ISS andocken.

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Eine Langzeitbelichtung zeigt den Start einer Atlas-5-Rakete mit Boeings Starliner-Raumschiff in der Morgendämmerung. Quelle: dpa

Rückschlag für das Raumschiff „Starliner“: Nach Problemen beim Start wird Boeings unbemannte Raumkapsel nicht wie geplant die Internationale Raumstation ISS erreichen. Nasa-Chef Jim Bridenstine sagte am Freitag, dass wegen Problemen zu viel Treibstoff verbrannt wurde. Deshalb sei es nicht möglich, an die ISS anzudocken. Nasa-Angaben zufolge soll die Mission nun schon nach 48 Stunden mit der Landung auf der Erde wieder enden.

Bei dem ersten Härtetest waren keine Menschen an Bord. Künftig will Boeing mit dem „Starliner“ im Auftrag der US-Weltraumbehörde Nasa aber amerikanische Astronauten zur Internationalen Raumstation (ISS) bringen. Am Samstag hätte das Raumschiff eigentlich erstmals am Außenposten der Menschheit 400 Kilometer über der Erdoberfläche andocken sollen. Die Rückkehr war für den 28. Dezember geplant.

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