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Rechte-Streit Auftritt von Taylor Swift bei US-Musikpreisen kann stattfinden

Der Streit zwischen der US-amerikanischen Sängerin und ihrer ehemaligen Produktionsfirma ist beigelegt. Swift kann nun ihre alten Songs singen.

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Die Rechte für die ersten sechs Alben der Musikerin hat die Firma Big Machine. Quelle: AP

Der Auftritt von US-Popsängerin Taylor Swift („You Need To Calm Down“, „Shake It Off“) bei den an diesem Wochenende anstehenden American Music Awards kann doch wie geplant stattfinden. Die Produktionsfirma der Preisverleihungsgala und das frühere Label von Swift hätten sich geeinigt, hieß es in einer Mitteilung, aus der am Montag unter anderem das Branchenportal „Variety“ zitierte.

Swift wird bei den American Music Awards als Künstlerin des Jahrzehnts ausgezeichnet und will auf der Bühne mehrere Songs präsentieren. Laut der Sängerin hatten ihr ehemaliger Labelchef bei Big Machine Records, Scott Borchetta, und sein neuer Partner Scooter Braun versucht, das zu unterbinden. Sie hatte Fans und Freunde dazu aufgerufen, die beiden Männer zu kontaktieren und umzustimmen.

Swift hatte zwischen 2006 und 2017 ihre ersten sechs Studioalben bei Big Machine herausgebracht, bevor sie zu Universal Music wechselte. Nach US-Medienberichten erwarb eine Holding Brauns das Label Big Machine für mehr als 300 Millionen Dollar - und damit auch die Rechte an Swifts Alben.

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