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Royal Bank of Scotland 125 Millionen Dollar - RBS legt Rechtsstreit mit USA bei

Seit einem Jahrzehnt schreibt die RBS rote Zahlen. Immerhin hat die angeschlagene Großbank nun einen Streit um vor Ausbruch der weltweiten Finanzkrise verbriefte Hypothekenpapiere beigelegen können.

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Im Jahr 2018 peilte die Bank wieder einen Gewinn an. Nun steht die Schwarze Null schon früher. Quelle: Reuters

Boston Die Royal Bank of Scotland legt mit einer Zahlung von 125 Millionen Dollar einen Streit um Hypothekenpapiere in den USA bei. Eine entsprechende Einigung habe die Bank mit zwei Pensionsfonds erzielt, teilte das Justizministerium Kaliforniens am Samstag mit. Diese hatten dem Geldhaus vorgeworfen, vor Ausbruch der weltweiten Finanzkrise verbriefte Hypothekenpapiere falsch deklariert und verkauft zu haben. Im Juli hatte die RBS zur Beilegung eines Rechtstreits um Hypothekenpapiere in den USA 5,5 Milliarden Dollar auf den Tisch legen müssen.

Der britische Staat war in der Finanzkrise 2007 bis 2009 mit 46 Milliarden Pfund bei RBS eingestiegen. Die RBS schreibt seit einem Jahrzehnt rote Zahlen und will 2018 erstmals wieder einen Gewinn machen.

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