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Rückversicherer Großschäden schmälern Gewinn von Rückversicherer Swiss Re

Das Flugverbot der Boeing-737 und Naturkatastrophen kommen dem Rückversicherer teuer zu stehen. Doch ein Börsengang könnte das Blatt für Swiss Re wenden.

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Hohe Schadensansprüche schlagen dem Rückversicherer zu Buche. Quelle: Reuters

Zürich Hohe Schadenzahlungen für Natur- und von Menschen verursachte Katastrophen haben den Gewinn des Schweizer Rückversicherers Swiss Re zum Jahresstart gedrückt. Unter dem Strich stand im ersten Quartal ein Reingewinn von 429 Millionen Dollar, teilte der Konzern aus Zürich am Freitag mit.

Im Vorjahreszeitraum waren es noch 457 Millionen Dollar. Zu Buche schlugen unter anderem Überschwemmungen in Australien und der Absturz einer Boeing-Maschine von Ethiopian Airlines und das anschließende Flugverbot für Maschinen dieses Typs.

Zum in Aussicht gestellten Börsengang der Sparte ReAssure - des Geschäfts mit geschlossenen Lebensversicherungsbeständen - hielt sich Swiss Re bedeckt. Ein solcher werde weiterhin für das laufende Jahr geprüft. Swiss Re will am 6. Mai mit dem Rückkauf einer ersten Tranche eigener Aktien für bis zu eine Milliarde Franken beginnen. Die Nummer zwei der Rückversicherungsbranche hat den Erwerb eigener Titel für bis zu zwei Milliarden Franken in Aussicht gestellt.

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