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Rückversicherer Hannover Rück verzeichnet Gewinnplus zum Jahresstart

Der scheidende Vorstandschef Ulrich Wallin legt zufriedenstellende Quartalszahlen vor. Der Rückversicherer profitiert von wenigen Katastrophenschäden.

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Am teuersten war für die Hannover Rück das Hochwasser in Australien und das Sturmtief „Eberhard“. Quelle: dpa

Hannover Der weltweit viertgrößte Rückversicherer Hannover Rück ist dank geringerer Katastrophenschäden mit einem überraschend starken Gewinnplus ins Jahr gestartet. Auch dank besserer Geschäfte in der Personen-Rückversicherung stand im ersten Quartal unter dem Strich ein Überschuss von knapp 294 Millionen Euro und damit gut sieben Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das mehrheitlich zum Versicherer Talanx gehörende Unternehmen am Dienstag in Hannover mitteilte.

Der scheidende Vorstandschef Ulrich Wallin sieht den Konzern somit auf Kurs, in diesem Jahr wie geplant einen Überschuss von 1,1 Milliarden Euro zu erzielen. Am teuersten schlugen bei der Hannover Rück im ersten Quartal das Hochwasser in Australien und Sturmtief „Eberhard“ in Deutschland zu Buche. Bei dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer Swiss Re hatten die Überschwemmungen im australischen Bundesstaat Queensland im ersten Jahresviertel sogar für einen überraschenden Gewinneinbruch gesorgt.

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