Rückversicherer Softbank wird mit höchstens zehn Prozent bei Swiss Re einsteigen

Höchstens zehn Prozent darf Softbank am Rückversicherer Swiss Re übernehmen. Zuvor war die Rede von rund ein Viertel der Anteile.

Konditionen, Zeitplan oder Form einer Transaktion oder Partnerschaft zwischen Swiss Re und Softbank sind noch offen. Quelle: Reuters

Zürich
Der japanische Softbank-Konzern dürfte sich mit höchstens zehn Prozent am Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re beteiligen. Die Verhandlungen seien weiterhin in einem frühen Stadium und es gebe keine Gewissheit, ob es zu einem Einstieg von Softbank oder einer strategischen Partnerschaft komme, teilte der Konzern aus Zürich am Mittwoch mit. Ebenso seien Konditionen, Zeitplan oder Form einer Transaktion oder Partnerschaft offen. Eine Kapitalerhöhung im Rahmen der Transaktion schließt die Nummer zwei der Rückversicherungsbranche angesichts einer starken Kapitalausstattung weiterhin aus.

Die beiden Unternehmen verhandeln seit einiger Zeit über eine Partnerschaft. Medienberichten zufolge stand im Raum, dass Softbank rund ein Viertel der Swiss-Re-Anteile für fast zehn Milliarden Dollar übernimmt.

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