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RWE-Tochter Innogy Betriebsrat will um Standorte kämpfen

Die Fusion von Innogy und Eon könnte zur Zusammenführung und Schließung von Standorten führen. Der Betriebsrat will das verhindern.

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Die RWE Tochter soll bald zu Eon gehören. Vielleicht müssen dafür Standorte geschlossen werden. Quelle: dpa

Frankfurt Der Betriebsrat des Energieunternehmens Innogy will bei einer Übernahme durch E.ON um den Erhalt seiner Standorte kämpfen. Neben einem Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen sei die Standortsicherung „eine weitere zentrale Forderung“ der Arbeitnehmer, sagte Gesamtbetriebsratschef Michael Lohner der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) laut Vorabbericht vom Dienstag.

E.ON will dem Konkurrenten RWE dessen Beteiligung an Innogy abkaufen und hat auch den freien Aktionären eine Offerte vorgelegt. In der zuletzt veröffentlichten Angebotsunterlage heißt es, der Käufer habe zwar keine Absicht, „Standorte wesentlicher Unternehmensteile“ zu verlegen oder aufzugeben. Allerdings werde geprüft, „inwieweit im Rahmen der Zusammenführung der Innogy SE und E.ON zukünftige Standortzusammenlegungen oder -schließungen erforderlich sind“. 

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