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Sascha Zastiral Korrespondent (London)

Sascha Zastiral, Jahrgang 1977, berichtet seit Anfang 2016 aus London. Im Ausland ist er schon länger: Kurz nach seinem Abschluss an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg ging er 2007 nach Neu-Delhi. Von dort berichtete er bis 2010 unter anderem als Südasienkorrespondent der taz. Von 2010 bis Anfang 2016 berichtete er als freier Journalist aus Bangkok. Seine Artikel sind unter anderem erschienen in: Der Spiegel, Stern, brand eins, GEO, National Geographic Deutschland, Cicero, NZZ, Der Tagesspiegel, Tages-Anzeiger, Spiegel Online. Für den Deutschlandfunk hat er Radiobeiträge und Sendungen produziert. Vor dem Besuch der Journalistenschule hat er an der Universität Heidelberg sein Studium der Politischen Wissenschaft Südasiens und Geschichte Südasiens abgeschlossen.

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Sascha Zastiral - Korrespondent (London)

Angst vor dem No-Deal-Brexit Brexit-Prepper trauen dem Frieden nicht

Lange war es still um den Brexit, nun sucht May den Kompromiss mit der Opposition. Doch viele trauen der Sache nicht. Tausende „Prepper“ horten Vorräte, um auf Engpässe nach einem chaotischen Brexit vorbereitet zu sein.
von Sascha Zastiral

Arriva Der Brexit der Bahn

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Die Deutsche Bahn will ihre britische Auslandstochter Arriva verkaufen. Doch Betriebsprobleme und sinkende Fahrgastzahlen im Heimatmarkt wirken bis heute nach – und könnten den Preis für das Nahverkehrsunternehmen...
von Christian Schlesiger und Sascha Zastiral

Boris Johnson Großbritanniens blonde Kanone

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Zwischen Brexit-Chaos und unsicheren ökonomischen Aussichten will mit Boris Johnson ein Mann britischer Premierminister werden, der sich kein bisschen für Wirtschaft interessiert. Johnsons Agenda ist er selbst.
von Sascha Zastiral

Boomstädte Wie Städte richtig wachsen

Premium
Bewohner von Boomstädten wie Berlin oder New York nehmen wirtschaftliche Entwicklung nicht mehr als Verheißung wahr, sondern als Bedrohung. Es geht auch anders.
von Sven Böll, Sophie Crocoll, Karin Finkenzeller, Matthias Hohensee und Sascha Zastiral

Brexit-Aufschub Hat Theresa May sich endgültig verkalkuliert?

Die Premierministerin hat einen Brexit-Aufschub bis 31. Oktober bekommen. Doch sollte Großbritannien nicht bis zum 22. Mai austreten und an der Europawahl teilnehmen müssen, dürfte es eng werden für Theresa May.
von Sascha Zastiral

Tories in Rage Theresa Mays Problem mit der Brexit-Verschiebung

Theresa May hat sich in Berlin und Paris für einen Brexit-Termin Ende Juni eingesetzt. Doch die EU scheint nur zu einer deutlich längeren Verschiebung bereit. Das sorgt allerdings in Mays Partei für immer mehr Unruhe.
von Sascha Zastiral

EU-Austritt Wie David Cameron am Brexit-Desaster verdient

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Erst brockte David Cameron den Briten das EU-Referendum ein. Dann tauchte er lange ab. Heute verdient der Ex-Premierminister am Brexit – und verdingt sich ausgerechnet als Wirtschaftsberater.
von Sascha Zastiral

Immer noch keine Mehrheit Ein harter Brexit wird wieder wahrscheinlicher

Auch beim zweiten Anlauf hat sich in Londons Parlament keine Mehrheit für einen alternativen Brexit-Plan ergeben. Nun scheint eine Lösung aber zum Greifen nahe – jedoch nur, wenn die Gemäßigten die Hardliner überstimmen.
von Sascha Zastiral

Glücksfall Brexit Das Briten-Chaos hat die Europäer geeint

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Der Brexit markiert den Anfang vom Ende der EU – so die Befürchtung. Nun zeigt sich: Das absurde Chaos in Großbritannien hat die Europäer zusammengeschweißt. Aber entsteht daraus auch ein echter Aufbruch?
von Sven Böll, Karin Finkenzeller, Silke Wettach und Sascha Zastiral

Brexit Theresa Mays Zeit ist vorbei

Das zentrale politische Projekt der britischen Premierministerin ist nun offenbar endgültig gescheitert. Die Krise, in der Großbritannien steckt, ist vor allem ihre Schuld. Jetzt muss es Neuwahlen geben.
Kommentar von Sascha Zastiral
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