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Schwedische Bank Geplanter TV-Bericht zu Geldwäsche belastet SEB – Aktie verliert fast 15 Prozent

Die Papiere der SEB verzeichnen den höchsten Kurssturz seit fast elf Jahren. Grund dafür ist ein geplanter TV-Bericht über angebliche Geldwäsche-Geschäfte.

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Die Papiere der schwedischen Bank stürzten um gut 14 Prozent ab. Quelle: Reuters

Aus Furcht vor Enthüllungen über Geldwäsche im Baltikum werfen Anleger die Aktien der schwedischen Bank SEB in hohem Bogen aus ihren Depots. Die Titel stürzten am Freitag um gut 14 Prozent ab. Das ist der größte Kurssturz seit fast elf Jahren.

Das Institut teilte mit, ein schwedischer TV-Sender wolle einen Bericht über angebliche Verwicklungen der SEB in Geldwäsche-Geschäfte ausstrahlen. Zum genauen Inhalt der Sendung sei aber nichts bekannt.

SEB-Konkurrent Swedbank und die dänische Danske Bank werden bereits von Skandalen um Geldwäsche in ihren baltischen Filialen erschüttert. In diesem Zusammenhang geriet auch die Deutsche Bank ins Visier der Ermittler.

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