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Schweizer Großbank Credit Suisse will weitere Mittel aus Greensill-Fonds auszahlen

Die sechste Auszahlung ist nach Angaben der Schweizer Bank für Dezember geplant. Die Höhe des Betrags steht noch nicht fest.

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Bis Ende November beliefen sich die gesicherten Barmittel auf insgesamt 7,1 Milliarden Dollar. Quelle: Reuters

Die Schweizer Großbank Credit Suisse stellt die Auszahlung weitere Gelder aus der Abwicklung der zusammen mit der insolventen Greensill Capital geführten Fonds an die Anleger in Aussicht. „Die sechste Auszahlung des Liquidationserlöses ist derzeit für Dezember geplant“, erklärte das Institut am Donnerstag. „Genauere Informationen zum voraussichtlichen Auszahlungsbetrag und Wertstellungsdatum werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.“

Bis Ende November hatte die Bank aus der Abwicklung der Fonds einschließlich bereits ausgezahlter Gelder Barmittel von insgesamt rund 7,1 Milliarden Dollar gesichert – ein Betrag, den die Bank bereits beim letzten Update Anfang November genannt hatte.

Als die vier Lieferkettenfinanzierungs-Fonds im März eingefroren wurden, verfügten sie über ein Gesamtvolumen von gut zehn Milliarden Dollar. Die Credit Suisse schätzt, dass sich die Rückforderungskosten im laufenden Jahr auf rund 145 Millionen Dollar summieren werden.

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