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Schweizer Privatbank Gewinn von Privatbank Bär schrumpft

Im ersten Halbjahr hat die Privatbank Julius Bär einen Gewinnrückgang von 19 Prozent zu verkraften. Der Personalabbau von zwei Prozent sei auf Kurs.

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Die Bank muss für das erste Halbjahr einen Gewinnrückgang verzeichnen. Quelle: Reuters

Zürich Die Zurückhaltung verunsicherter reicher Privatkunden bei Handelsgeschäften hat der Schweizer Privatbank Julius Bär im ersten Halbjahr einen Gewinnrückgang eingebrockt. Der um Einmaleffekte bereinigte Gewinn schrumpfte im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 391 Millionen Franken, wie das Institut am Montag mitteilte. Zwar konnte die Bank das verwaltete Vermögen im vergangenen halben Jahr auf nunmehr 412 Milliarden Franken steigern. Allerdings sammelte Bär bei den Kunden netto weniger neue Gelder ein, als erhofft: Das Plus lag bei 3,2 Prozent des Bestandes und damit unterhalb des selbst gesteckten Ziels von vier bis sechs Prozent.

Das Kostensenkungsprogramm, bei dem Bär zwei Prozent des Personals abbauen will, sei auf Kurs. Es ist die letzte Bilanz, die Bankchef Bernhard Hodler verantwortet. Ab September übernimmt Vorstandsmitglied Philipp Rickenbacher den Spitzenposten.

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