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SNB Schweizer Notenbank hält an verstärkten Devisenmarkt-Interventionen fest

Die Nationalbank möchte eine Aufwertung des Frankens unterbinden. Sie will den Leitzins und den Zins auf Sichtguthaben bei minus 0,75 Prozent belassen.

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Die Notenbank ist nach eigenen Angaben weiterhin bereit, verstärkt am Devisenmarkt zu intervenieren. Quelle: Reuters

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) will ihre im Zuge der Coronavirus-Krise verstärkten Devisenmarkt-Interventionen weiterhin hoch halten, um eine wirtschaftsschädliche Aufwertung des Frankens zu unterbinden. Die Zinsen ließ die Notenbank am Donnerstag indes unverändert. „Die Nationalbank belässt den SNB-Leitzins und den Zins auf Sichtguthaben bei der SNB bei minus 0,75 Prozent“, erklärte die SNB. „Sie ist in Anbetracht des anhaltend hoch bewerteten Frankens nach wie vor bereit, verstärkt am Devisenmarkt zu intervenieren, wobei sie die gesamte Währungssituation berücksichtigt.“

Von Reuters im Vorfeld befragte Volkswirte hatten unveränderte Zinsen prognostiziert.

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