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Softwarekonzern Hexagon streicht wegen schwächerem Chinageschäft 700 Jobs

Der Handelskrieg zwischen China und den USA drückt den Umsatz des schwedischen Messtechnik- und Softwarekonzerns. Hexagon muss Stellen streichen.

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In China wächst Hexagon schwächer, als erwartet. Quelle: dpa

Stockholm Der schwedische Messtechnik- und Softwarekonzern Hexagon baut wegen schwächeren Geschäften in China 700 Stellen ab. Der Handelskrieg zwischen den USA und China schlage auf den Konzernumsatz durch, der im zweiten Quartal vermutlich um ein Prozent auf 975 Millionen Euro schrumpfe, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

„Nach dem guten Wachstum in China in den letzten Quartalen war die Entwicklung im Juni deutlich schwächer als erwartet“, erläuterte Hexagon. China ist ein wichtiger Markt für das Unternehmen, das dort ein Sechstel seiner Umsätze erwirtschaftet. Die Hexagon-Aktien brachen zu Handelsbeginn um fast 15 Prozent ein.

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