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Solarworld Gläubiger billigen Verkauf an Frank Asbeck

475 Arbeitsplätze von Solarworld sind zunächst gerettet. Die Gläubiger haben am Freitag dem Verkauf der deutschen Werke in Freiberg und Arnstadt an Firmengründer Frank Asbeck zugestimmt.

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Für 1200 Beschäftigte wird eine Transfergesellschaft gegründet. Quelle: dpa

Bonn Die deutschen Werke des insolventen Solarkonzerns Solarworld können vorerst weiterarbeiten. Damit sind 475 Arbeitsplätze im sächsischen Freiberg und im thüringischen Arnstadt zunächst gerettet. Eine Gläubigerversammlung des Unternehmens stimmte am Freitag in Bonn dem Verkauf an eine Investorengesellschaft zu, wie Teilnehmer der nicht öffentlichen Sitzung berichteten. Für 1200 Solarworld-Beschäftigte, die nicht mehr benötigt werden, wird eine Transfergesellschaft gegründet.

An der Spitze der neuen Gesellschaft steht der einstige Solarworld-Gründer Frank Asbeck. Das Geld für das Geschäft soll aus Katar kommen. Solarworld hatte Mitte Mai unter dem Druck der Konkurrenz unter anderem aus China Insolvenz angemeldet.

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