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Spanische Banken Liberbank und Unicaja verhandeln über Fusion

Die beiden spanischen Geldhäuser Unicaja und Liberbank sollen Medienberichten zufolge über eine Fusion zum sechstgrößten Geldhaus des Landes verhandeln.

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Gemeinsam kämen Unicaja und Liberbank auf eine Bilanzsumme von fast 96 Milliarden Euro. Quelle: Reuters

Madrid Die spanischen Banken Unicaja und Liberbank haben über einen Zusammenschluss zum sechstgrößten Geldhaus des Landes verhandelt. In getrennten Mitteilungen erklärten die beiden Institute am Mittwoch, im Rahmen ihrer regulären Analyse von möglichen Transaktion im Kontakt gestanden zu haben.

Unicaja zufolge wurde keine Entscheidung gefällt. Liberbank teilte mit, dem Management sei kein konkreter Vorschlag unterbreitet worden. Die spanische Zeitung „Expansion“ hatte zuvor berichtet, die beiden Geldhäuser prüften eine Fusion. An der Börse legten Unicaja-Aktien um mehr als 15 Prozent zu, die Liberbank-Papiere notierten gut elf Prozent höher.

Unicaja werde von der italienischen Mediobanca beraten, sagte ein Insider. Liberbank wird laut dem Zeitungsbericht von der Deutschen Bank unterstützt. Diese lehnte eine Stellungnahme ab. Gemeinsam kämen Unicaja und Liberbank auf eine Bilanzsumme von fast 96 Milliarden Euro.

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