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Strafzölle China könne Konjunkturdämpfer durch Handelsstreit überwinden

Der Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert weiter: Beide Länder haben Strafzölle erhoben. Doch die Volksrepublik zeigt sich gelassen.

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China will ebenfalls Zölle auf US-Waren verhängen. Quelle: dpa

Peking China demonstriert im Handelsstreit mit den USA Stärke. Sollten die Vereinigten Staaten keine Geschäfte mehr mit der Volksrepublik tätigen wollen, würden andere einspringen, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Mittwoch vor Journalisten.

Der Konflikt habe zwar Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft, diese könnten aber überwunden werden. Die Regierung beurteile die wirtschaftlichen Perspektiven des Landes zuversichtlich. Die USA definierten den Streit zwischen den Ländern als einen Handelskrieg, sagte der Sprecher. China handle nur, um sich zu verteidigen.

Die USA hatten am Freitag neue Zölle auf Importe aus China im Volumen von 200 Milliarden Dollar verhängt. US-Präsident Donald Trump lässt zudem höhere Abgaben auf alle übrigen Einfuhren aus der Volksrepublik vorbereiten. Dabei geht es um Waren im Volumen von rund 300 Milliarden Dollar. China kündigte daraufhin am Montag an, ab Juni zusätzliche Zölle auf US-Waren im Volumen von 60 Milliarden Dollar zu verhängen.

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