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Hans-Werner Sinn "Am liebsten Biologie. Ökonomie war zweite Wahl"

Die deutsche Ökonomie verdankt Hans-Werner Sinn seit Jahren pointierte Analysen - das ist nicht selbstverständlich, denn eigentlich wollte er Biologie studieren. Auszüge aus seiner neuen Autobiographie.
von Thorsten Firlus

Denkfabrik Arbeitsanreize durch Lohnzuschüsse – so schafft man Jobs

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Deutschland hat seine Beschäftigungserfolge vor allem der Arbeitsmarktreform von Gerhard Schröder zu verdanken. Jetzt findet sie in Österreich Nachahmer.
Gastbeitrag von Hans-Werner Sinn

Inhalt WirtschaftsWoche Ausgabe 07/2018

Luxusgut Eigenheim: 50 Städte im Immobilien-Check: Wo der Kauf noch lohnt, wo die Preise zu hoch sind.

Grenzenlos war gestern Warum die Welthandelsorganisation schwächelt

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Das WTO-Gipfeltreffen in Buenos Aires soll dem Freihandel einen Schub geben. Doch die Chancen stehen denkbar schlecht.
Gastbeitrag von Hans-Werner Sinn

Inhalt WirtschaftsWoche Ausgabe 51/2017

Joe, der Baumeister: Siemens-Chef Joe Kaeser eröffnet Baustelle um Baustelle – bislang gegen alle Widerstände.

Hans-Werner Sinn „Dann kriegen wir Katalonien im Quadrat“

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Der langjährige ifo-Chef über die politischen Fliehkräfte in Europa, den möglichen Zerfall der Währungsunion – und seinen Spaß, Pensionär zu sein.
Interview von Bert Losse und Malte Fischer

Festgeld-Ranking Die besten Zinsangebote im Ausland

Ausländische Banken locken mit hohen Zinsen auf Festgeld. Doch Vorsicht: Sparer sollten außer auf Rendite auch auf Sicherheit achten. Die besten Angebote für Ihr Festgeld.
von Mark Fehr

Ökonom Sinn "Aufschwung ist nur ein Strohfeuer"

Exklusiv
Trotz des aktuellen Wirtschaftsaufschwungs ist die Krise der Währungsunion nach Ansicht des langjährigen Präsidenten des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, noch nicht vorbei.
von Bert Losse

Inhalt WirtschaftsWoche Ausgabe 48/2017

Gemeinsam schwächer: Experten warnen vor den Gefahren der Gruppenarbeit: Zu viel Teamwork ist unproduktiv.

Glasfaserausbau Ökonomen warnen vor einem Milliardengrab

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Die Bundesregierung will Milliarden in einen flächendeckenden Glasfaserausbau stecken. Doch Ökonomen bezweifeln, dass das staatliche Engagement effizient ist – und zeigen bessere Wege auf.
von Bert Losse