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Xing steigert Umsatz

Kontakte knüpfen und Netzwerke pflegen lohnt sich – vor allem für Xing, den Betreiber des größten deutschen Business-Netzwerks. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2007 hat sich der Umsatz fast verdoppelt. Der Gesamtumsatz betrug nach vorläufigen Berechnungen im ersten Halbjahr 15,91 Millionen Euro.

Der Business-Beschleuniger. Xing hat derzeit mehr als sechs Millionen Nutzer

Zu verdanken haben sie die hohen Einnahmen besonders den zahlenden Premium-Mitgliedern. In den letzten Monaten haben sich 50.000 neue Nutzer als Premium-Mitglied eintragen lassen, die Gesamtzahl der Premium-Kunden lag Ende Juni bei 470.000. Auch die Zahl der Mitglieder mit kostenlosen Konto ist deutlich gestiegen. Jetzt sind es weltweit 6,14 Millionen.

HP-Männchen geht in die Luft

Schöner Auftrag für HP. Die US Air Force hat beim PC-Hersteller gerade mehr als 110 000 Desktop-Rechner und 31 000 Notebooks bestellt. Die Rechner werden weltweit auf Basen der US-Luftwaffe verteilt.

Aber auch an die Probleme des Heimanwender denkt HP. Als ob die Manager die letzte Wiwo-Kolumne über die Nöte des Heim-Administrators gelesen hätten. Die Firma hat einen Newsletter verschickt, der für den Media-Smart-Server EX470 wirbt. Ein umgebauter PC mit dem Betriebssystem Windows Home Server, 1,8-GHz-Prozessor von AMD und 500-Gigabyte-Festplatte. Der Rechner dient als zentraler Datenspeicher für die verschiedenen Heim-PCs, und kann auch Musik, Videos oder Fotos auf die Home-Entertainment-Anlage streamen.

Dient als Zentralspeicher für alle Daten im Heimnetzwerk und schickt Videos und Musik durchs Haus: HPs Media-Smart-Server EX470

500 Gigabyte sind knapp bemessen für eine Platte, die alle Videos, alle Fotos, alle MP3s und alle sonstigen Daten eines Haushalts speichern soll. Dafür ist der Preis mit 499 Euro großzügig. Außerdem hat der Server ja nur eine Festplatte. Was ist, wenn die kaputt geht? Besser wären zwei Festplatten als RAID-System zusammenzuschalten. Darauf werden die Daten doppelt abgelegt. Nun, gibt´s auch, die Version EX475 mit zwei Festplatten kostet dann aber gleich 599 Euro.

Eine Alternative wäre die My Book Mirror Edition von Western Digital. Zwei Festplatten als RAID zusammengeschaltet, mit einem oder zwei Terabyte Speicher. Ist zwar kein Server, sondern nur ein Datenspeicher, kostet dafür aber auch weniger: 209 (ein Terabyte) oder 379 Euro (zwei Terabyte). Da die Festplatten die Daten doppelt speichert, steht dann natürlich jeweils nur die halbe Speicherkapazität zur Verfügung.

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