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Die Technik-Highlights der Woche Kleine Helfer mit großer Wirkung

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Zwei WLANs in einer Station

Zwei Funknetzwerke parallel bietet die WLAN-Basis von Apple Quelle: Apple

Wer zuhause mit mehreren PCs ins Internet will, macht das am besten über einen DSL-Router mit eingebautem WLAN. Mit den passenden Zugangsdaten ist man so schnell und unkompliziert im Internet, meistens jedenfalls. Denn es kann passieren, dass sich Geräte gegenseitig ausbremsen. Das passiert vor allem dann, wenn etwa Smartphones mit älteren Funkstandards und PC oder Notebooks mit aktuellen WLAN-Adaptern in einem gemeinsamen Netz funken.

Das Ende vom Lied: Auch die schnellen Geräte werden auf den Stand der älteren gebremst. Nicht so bei der WLAN-Basisstation AirPort Extreme 802.11n  von Apple, denn die funkt jetzt simultan in zwei verschiedenen Frequenzbändern (2,4 GHz und 5 GHz). Und eine weitere praktische Funktion beherrscht die Apfel-Basisstation: Über ein Gast-Netzwerk kann man einen zweiten Internet-Zugang einrichten, etwa für Freunde oder Kunden. Der Vorteil: Man muss seine eigenen Passwörter dann nicht verraten. Die neue AirPort Extreme Basisstation kostet 159 Euro.

Schneller schauen

Google weiß zwar fast alles, aber versteckt dieses Wissen oft wie eine Nadel im Heuhaufen. Wer nur nach einem "Rezept für Mürbeteig" sucht, wird von 77.000 Ergebnissen überschüttet. Aber wie filtert man klug? Ein kostenloses Zusatzprogramm für Firefox hilft. Das Tool Coolpreviews zeigt für Links und Bilder auf einer Webseite eine Vorschau an, und zwar ohne dass man sie explizit anklicken muss. Einfach mit der Maus kurz über einen Seitenverweis oder ein Foto gleiten und schon springt eine Preview auf. Man spart sich also beim Suchen die Klicks und vermeidet, dass man plötzlich in einem anderen Browser-Fenster surft.

PC mit 0 Watt

Im Ruhezustand verbraucht der Esprimo E7935 keinen Strom Quelle: Fujitsu Siemens Computers

Ein PC, der keinen Strom verbraucht? Das geht doch gar nicht. Geht doch, aber natürlich mit Einschränkungen. Wer ganz normal am PC arbeitet, der braucht auch mit den 0-Watt-PCs von Fujitsu Siemens Computers Energie. Das Besondere an den vorgestellten Geräten ist, dass sie im Ruhemodus wirklich nichts verbrauchen, aber trotzdem ansprechbar bleiben. Das ist zwar zuhause nicht so wichtig, denn schließlich kann man den PC auch einfach ausschalten, wenn er nicht gebraucht wird. In vielen Firmen werden aber Updates über Nacht eingespielt. Da die Verteilung dieser Software automatisch über das Netzwerk erfolgt, müssen die Mitarbeiter-PC erreichbar sein. Die 0-Watt-Funktion wird ab Sommer 2009 in ESPRIMO E7935 0-Watt und ESPRIMO P7935 0-Watt eingebaut sein.

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