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Die Technik-Highlights der Woche Kleiner Beamer im Handy

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Epsons Drucker für die WG

Epson Stylus

Als "sparsame Kreativzentrale" preist Epson den Multifunktionsdrucker Stylus SX600FW an. Sparsam deshalb, weil die Tintenpatronen einzeln austauschbar und jeweils ab 10 Euro zu haben sind. Leider sagt Epson nicht, wie viele Seiten sich mit einem Satz Patronen drucken lassen. Nur so lässt sich einschätzen, wie sparsam der Stylus wirklich ist. Durch die integrierte Netzwerk- und WLAN-Schnittstelle lässt sich der 4-in-1-Drucker (Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen) zentral in der Wohnung aufstellen. So können "alle Familienmitglieder und WG-Bewohner" das 230 Euro teure Gerät nutzen. Ohne Fax gibt es das Gerät schon für 130 Euro.

MP3-Kopfhörer mit Bluetooth

AKG

Clou des neuen AKG-Kopfhörers K 480 NC ist der optionale Bluetooth-Adapter. Damit lässt sich der Kopfhörer auch als Headset benutzen, wenn unterwegs das Handy klingelt. Der Online-Ear-Kopfhörer ist für Musik-Fans konzipiert, die das Klangpotenzial ihres MP3-Players ausschöpfen wollen und dafür auch 150 Euro ausgeben können. 40 Millimeter große Treiber sollen dem Klang auf die Sprünge helfen. Wer oft im Flugzeug sitzt, wird sich über die aktive Geräuschunterdrückung freuen. Allerdings verschlechtert diese Technik häufig den Klang oder produziert sogar Rauschen. Wie gut die AKG-Ingenieure hier gearbeitet haben, wird man sehen, wenn der K 480 NC im November im Laden steht.

Digital-Piano von Casio

Ein gutes Digital-Piano ist für Normal-Ohren nicht mehr von einem echten zu unterscheiden. Ob Casios AP-400 schon in diese Kategorie gehört, kann nur ein Hörtest zeigen. Von den technischen Daten her ist das neue Modell aus Casios Celviano-Serie jedenfalls durchaus vertrauenerweckend. Hammermechanik-Tastatur, Klangerzeugung mit 128-stimmiger Polyfonie, 11 Klangfarben und 2 x 20 Watt Verstärker. Damit gehört das 1200 Euro teure AP-400 nicht die Spitzengruppe der digitalen Pianos, ist aber für einen angenehmen Hausmusikabend sicher ausreichend.

Hightech-Preise sinken

Zum Schluss noch eine schöner Trend. Die Preise für Hightech-Produkte in Deutschland sind in den vergangenen zwölf Monaten in Deutschland mit zweistelligen Prozentraten gesunken. Notebooks wurden um 25 Prozent günstiger, Fernseher um 10 Prozent, Digitalkameras um 16 Prozent und Handys um 14 Prozent. Das meldet der Branchenverband Bitkom, der sich auf Daten des Statistischen Bundesamtes und der europäischen Statistikbehörde Eurostat beruft.

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