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Die Technik-Highlights der Woche Schnelle Minis

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iPhone-Angriff aus Finnland

Speicher satt und eine echte Tastatur, das Nokia N97. Bild: rtr

Nokia hat ein neues Smartphone vorgestellt, das dem iPhone so richtig Konkurrenz machen soll. Das N97 hat zwar nur ein 3,5 Zoll großen Touchscreen, dafür aber eine richtige Tastatur, die elegant unter dem Bildschirm verschwinden kann. Laut Hersteller soll sich das Gerät besonders zum Surfen und Video-Abspielen eignen. Über Quadband-GSM ist das Smartphone auch in allen Mobilfunknetzen zuhause, selbstverständlich unterstützt es auch UMTS.

Und damit ist mit der Netzanbindung noch nicht Schluss, denn auch per WLAN kommt man mit dem N97 ins Internet. Zum Fotografieren und Filmen ist eine Kamera mit 5 Megapixeln samt Autofokus eingebaut. Das N97 bietet Speicherplatz satt, 32 GByte sind schon drin, wem das nicht reicht, der kann über einen Erweiterungsschacht (microSDHC) auf bis zu 48 GByte erweitern. Über ein mitgeliefertes Kabel schließt man das Smartphone auch an den Fernseher an, um etwa Videos und Fotos zu präsentieren. Das N97 eignet sich nur als Gutscheingeschenk für Weihnachten, denn es soll erst in der ersten Jahreshälfte 2009 zu haben sein, Kostenpunkt rund 650 Euro.

Computer in wenigen Sekunden starten

Cloud ist ein extrem abgespecktes System, das in wenigen Sekunden starten soll. Bild: Good OS

Wäre es nicht schön, wenn ein Computer so schnell einsatzbereit wäre wie ein Fernseher. Einfach nur den Einschaltknopf drücken und los geht’s. Die Software-Firma Good OS hat ein Betriebssystem namens Cloud entwickelt, das genau das bieten soll. Dieses „Hexenwerk“ schafft der Hersteller durch gnadenloses Abspecken.

Cloud bietet nur die grundlegenden Funktionen, wie Internet-Surfen, Chatten oder Mails verschicken. Und das sieht man auch gleich an der Optik, denn das System präsentiert sich als Browser mit eingebauter Menüleiste, die mit vorinstallierten Tools bestückt ist. Wem die Funktionen nicht reichen, der kann per Mausklick von Cloud zu Windows wechseln. Im Januar 2009 will der Hersteller mehr Details präsentieren.

USB-Sticks für den Geldbeutel

Nein, die D-Mark wird nicht wieder eingeführt, es handelt sich um einen USB-Stick im Münzenformat. Bild: LaCie

Da hat die Frage „Haste mal nen Euro?“ gleich eine ganz andere Bedeutung. Der Grund: Speicherhersteller LaCie hat USB-Sticks im Angebot, die aussehen wie Münzen. Die Minispeicher LaCie CurrenKey USB Flash Drive fassen bis zu 8 GByte Daten und sollen Dank einer Hülle aus Druckgussmetall stoßfest sein. Dreht man am Rand der Münze, dann spitzt der USB-Anschluss hervor und man kann das Geldstück am PC anschließen. Die USB-Münze mit 4 GByte Kapazität kostet 30 Euro, die 8-GByte-Variante 40 Euro.

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