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Die Technik-Highlights der Woche Technik mit i-Tüpfelchen

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Schnellster Computer Europas

Große Computer erfordern immer noch große Schränke, wie der Supercomputer JUGENE in Jülich Quelle: Forschungszenrum Jülich

Der derzeit schnellste Supercomputer Europas steht im Forschungszentrum in Jülich. Der neue Star heißt JUGENE und kann eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde ausführen. Damit diese geballte Rechenleistung, vergleichbar etwa mit 25.000 PCs, genutzt werden kann, ist eine Menge Hardware nötig. So stecken in dem IBM-Rechner 72.000 Prozessoren, die nicht mal eben unter einen Schreibtisch passen; 72 wassergekühlte Server-Schränke sind für den Supercomputer nötig.

Der Arbeitsspeicher umfasst 144 Terabyte und es gibt im Hintergrund 6 Petabyte Festplattenspeicher, was der Kapazität von mehr als einer Million DVDs entspricht. Die Rechenpower wird in verschiedenen Fachrichtungen benötigt, etwa um zu klären, wie das Klima sich wandelt, wie sich Proteine in Zellen falten, wie neue Halbleiter funktionieren oder wie Brennstoffzellen zu verbessern sind.

Netbook mit Notebook-Leistung

Wann ist ein Netbook noch ein Netbook und wo fangen Notebooks an? Zur Erinnerung: Netbooks sind besonders handliche Notebooks, mit denen man unterwegs schnell ins Internet kommt. Ausgewachsene Notebooks bieten dagegen die Rechenleistung von PCs im Taschenformat. Das Lenovo IdeaPad S12 steht dazwischen. Mit einem Zwölf-Zoll-Bildschirm ist es schon recht groß und auch die weitere Ausstattung ist mächtig für ein Netbook. So stehen ein Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 160 Gigabyte große Festplatte auf der Haben-Seite, dazu gibt es WLAN und einen Expresscard-Schacht. Mit 1,4 Kilogramm gehört es auch schon zu den Schwergewichten. Mit dem Grafikchip sollen sich HD-Videos abspielen und Spieleklassiker wie World of Warcraft zocken lassen. Das Lenovo IdeaPad S12 soll ab Juli erhältlich sein, die Preise variieren je nach Ausstattung.

USB-Hubs mit eingebautem Kabel

Die USB-Hubs von LaCie haben bereits ein Mini-USB-Kabel eingebaut Quelle: LaCie

Besonders an Notebooks sind USB-Steckplätze Mangelware. Oft lassen sich nur zwei Geräte parallel anschließen, dann heißt es geschickt wechseln oder einen USB-Hub nutzen. Diese kleinen Geräte sorgen dafür, dass aus einem Steckplatz mehrere werden. LaCie Core4 und LaCie Core7 erweitern auf vier respektive 7 USB-Steckplätze. Das Highlight ist aber, dass die Geräte nicht nur neue Steckplätze bieten, sondern auch ein Mini-USB-Kabel integriert haben – das ist für allem für Reisende ein Vorteil, die gerne Anschlusskabel zuhause vergessen. Den Core4 gibt es in drei Farben (Grau, Blau, Orange) für rund 13 Euro, den Core7 nur in Grau für 20 Euro.

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