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Digitalisierung Eindrücke vom Giga-Gipfel

Auf über 3000 Metern Höhe diskutierten Vordenker und Experten der Technologiebranche, wie man mit digitalem Fortschritt eine bessere Zukunft für alle schaffen kann.

Joana Breidenbach, Mitgründerin der Spendenplattform betterplace.org, sagt: "Um soziale Digitalisierung zu fördern, fehlt der wirkliche politische Wille.“ Quelle: Sebastian Muth
Anne Kjaer Riechert ist Mitgründerin und Geschäftsführerin der ReDI School of Digital Integration, einer Programmierschule für Flüchtlinge. Sie wünscht sich mehr ähnliche Einrichtungen, um "zusätzliche Innovationskraft zu entfesseln". Quelle: Sebastian Muth
Der Giga-Gipfel fand im Restaurant Ice Q, Drehort des James Bond Films "Spectre", statt. Rund 50 Experten und Vordenker der Technologiebranche vernetzten sich auf Initiative der Medien ada, Handelsblatt, Tagesspiegel und Wirtschaftswoche sowie Vodafone. Quelle: Sebastian Muth
Bildungsstratege Kimo Quaintance (rechts) sorgte während des Gipfels für erfrischende Impulse, um neue Ideen oder, wie auf diesem Bild, Konzentration zu schöpfen. Quelle: Sebastian Muth
Léa Steinacker, Chief Innovation Officer der WirtschaftsWoche, moderierte den Giga-Gipfel auf deutsch und englisch. Quelle: Sebastian Muth
Programmiererin, Autorin und Speakerin Aya Jaff zeigte sich besorgt über den wachsenden Energieverbrauch von Künstlicher Intelligenz. Laut ihr sollte sich die digitale Bewegung Gedanken machen, wie Daten sich auf andere Weise speichern lassen, um den Energiebedarf auch in Zukunft decken zu können. Quelle: Sebastian Muth
In mehreren Workshops beschäftigten sich die Teilnehmer des Giga-Gipfels damit, was das Wertvollste ist, das Technologie ermöglichen könnte und wie sich das in ihrem Fachbereich konkret umsetzen ließe. Auf dem Bild von links: Magdalena Rogl, Bereichsleiterin Social Media-Communications bei Microsoft Deutschland und Jeanne Kindermann, Social Brand Manager bei L'Oréal Deutschland. Quelle: Sebastian Muth
Auf einem Zeitstrahl hielten die Gipfel-Teilnehmer ihre positiven und negativen Erfahrungen mit dem technologischen Fortschritt fest.
Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt im Gespräch mit Chris Boos, Geschäftsführer der Arago GmbH und Mitglied des Digitalrates der Bundesregierung, und Valerie Mocker, Entwicklungschefin bei der englischen Innovationsstiftung Nesta. Quelle: Sebastian Muth
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