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Foto-Apps Die besten Instagram-Alternativen

Vielen Instagram-Nutzern schmeckt die Übernahme der App durch Facebook so gar nicht. Sie sichern derzeit ihre Fotos, löschen ihre Accounts - und suchen nach einer Alternative.

Wirtschaftsnachrichten zum Mitnehmen
Wiwo goes iPadDie Wirtschaftswoche veröffentlicht ihre Ausgaben jetzt auch auf dem iPad. Die App bietet den Nutzern alle Artikel, alle Infografiken und alle Fotos aus der gedruckten Ausgabe. Die Inhalte werden eigens für das Format des Tablet-Rechners aufbereitet - beispielsweise in Form von 360-Grad-Fotos oder Videos. „Wir haben aber bewusst auf ein Multimediafeuerwerk verzichtet, um wie gewohnt unsere aufwändig recherchierten Artikel und tiefgründigen Analysen in den Mittelpunkt zu stellen“, sagt Wirtschaftswoche-Chefredakteur Roland Tichy. Details über die App erfahren Sie auf wiwo.de. Die Wirtschaftswoche erscheint wie das Handelsblatt in der Verlagsgruppe Handelsblatt.
Facebook als iPad-Magazin Flipboard macht aus Fotos, Videos, Nachrichten und Kommentaren von Freunden auf Facebook und Twitter ein persönliches, optisch ansprechendes Magazin. Mitteilungen bei Twitter oder Facebook lassen sich damit ebenso einfach durchblättern wie die neuesten Beiträge von Informationsangeboten im Web. Das intuitive Umblättern, ein übersichtliches Layout und die ansprechende Darstellung von Fotos bringen Flipboard dabei besonders nah an die Lese-Erfahrung von gedruckten Medien heran – und ist damit eine der speziell für das iPad optimierte App. Quelle: PR
Magazin-App mit LernfunktionAuch Zite will Ordnung in die tägliche Informationsflut bringen. Zite geht dabei aber noch einen Schritt weiter als Flipboard: Die App lernt, welche Artikel den Nutzer interessieren und schlägt so auch immer wieder neue Quellen vor. Wahlweise kann der Nutzer Themen auswählen, die ihn interessieren, oder Zite die Auswahl mit Hilfe des eigenen Profils bei Twitter oder im Google Reader bestimmen lassen. Zite merkt sich, welche Artikel das Interesse des Lesers geweckt haben und welche nicht – und zwar sowohl dadurch, dass der Leser Artikel markiert, die ihm gefallen, als auch dadurch, dass die App merkt, welche Artikel der Nutzer liest. Quelle: PR
Lesen nach ThemenEin Feedreader bündelt die Webseiten, die Sie ansonsten einzeln ansteuern würden, an einem zentralen Ort. Besonders empfehlenswert ist der kostenlose Google Reader, den Sie über den Browser nutzen können, wenn Sie einen Google-Account besitzen. Auch für den Google Reader gibt es eine Ansicht, die speziell für mobile Geräte gedacht ist – und dabei besonders übersichtlich wirkt. Bei dem Feedreader können Sie Websites hinzufügen, die Sie regelmäßig lesen. Der besondere Vorteil des Readers: Sie können Inhalte nicht nur nach Websites, sondern auch nach Themen geordnet lesen. Klicken Sie auf den Namen eines der Abonnements, dort auf „Feed-Einstellungen“ und dann auf „Neuer Ordner“. Nun können Sie das Abonnement in einen Ordner einsortieren, beispielsweise „Arbeit“ oder „Freizeit“ - oder wie fein Sie auch immer Ihren Webseiten-Konsum kategorisieren wollen. Einmal sortiert, können Sie von nun an nicht nur die einzelnen Feeds lesen, sondern auch den jeweiligen Ordner.  Wer statt über den Browser die Feeds lieber über eine App lesen möchte, kann sich das kostenlose Programm MobileRSS Free für das iPhone herunterladen. Für das iPad gibt es beispielsweise den RSS-Reader NewsRack für 3,99 Euro. Quelle: PR
Nachrichten- und Informations-AppsAuch viele Nachrichtenseiten besitzen eigene, überwiegend kostenlose Apps. So erfahren bei der Handelsblatt-App First von Nachrichten aus Ihrer Branche, die im gedruckten Handelsblatt keinen Platz finden. Auch Breaking News und die Handelsblatt-Exklusivmeldungen werden auf First publiziert. Eine ähnliches Angebot für Wirtschaftsnews mit US-Fokus ist die englischsprachige App der Nachrichtenagentur Bloomberg. Quelle: HB
Hintergründig informiertNeben aktuellen Nachrichten gibt es auch Apps, die Sie mit Hintergründen versorgen. Sehr empfehlenswert sind beispielsweise die Videos der TED-Talk-Konferenz, die Sie mit der kostenlosen App TEDTalks für iPhone und iPad anzeigen lassen können. Dabei handelt es sich um ein Treffen von Wissenschaftlern, Unternehmern und Experten. Entsprechend vielfältig sind auch die Vorträge.Sendungen des deutsch-französischen Kultur- und Informationssenders laden Sie sich mit der App arte auf iPhone oder iPad. Eine große Auswahl an Fernsehsendern bietet die App Zattoo. Wer sie kostenlos nutzt, muss beim Umschalten aber Werbung ertragen. Das renommierte britische Wirtschaftsmagazin Economist stellt iPad-Nutzern mit seiner App eine Auswahl der jeweils besten Artikel jeder Ausgabe mit der App kostenlos zur Verfügung. Mit der App Khan Academy können Sie sich Vorträge zu wissenschaftlichen Themen - von Astrophysik bis zur Finanzmathematik - kostenlos auf iPad und iPhone laden. Quelle: PR

Hipstamatic, für iOS, 1.99 Dollar

Wohl keine andere App ist so nah dran an Instagram wie Hipstamatic. Zur Veredlung der Fotos stehen mehrere digital nachempfundene Linsen, verschiedene Blitzsituationen, Filter und Film-Körnungen zur Verfügung, um den analogen Charakter der Fotos zu betonen. Eingebaut sind Schnittstellen zu Facebook, Twitter, Tumblr und dem immer noch beliebten Flickr von Yahoo. Selbst zu Instagram besteht eine Schnittstelle. Das wird spannend nach dem Facebook-Deal.

Picplz, für Android und iOS, kostenlos

Picplz: ebenfalls ähnlich aufgebaut wie Instagram und lange beliebte Alternative für Android-Nutzer. Vorhanden sind die üblichen Kunst- und Retrofilter und diverse Editier- und Tagging-Funktionen. Einfache Netzwerkfunktionen zur verfolgung der Aktivitäten der Freunde. Verbindungen zu Facebook, Twitter, Flickr, Twitter, Tumblr, Posterous, Foursquare. Kostenlos für Android-Smartphones und Apple iOS.

Vignette, für Android, kostenlos

Kostenlos für Fotos bis maximal 2 MB Größe, Profiversion für größere Fotos und mit zusätzlichen Features. 15 Editier-Funktionen, diverse Kunst-, Farb- und Filmfilter wie etwa klassischer Illford-S/W-Film oder Lomographie und tilt-shift. Vignette arbeitet auch ohne Internetverbindung. Fotos werden später manuell auf Wunsch ins Internet übertragen.

Pixl-O-Matic by Autodesk, für Android, iOs, kostenlos

Die App vom Grafikspezialisten. Hier bleiben keine Wünsche offen, nach eigenen Aussagen „über 2 Millionen verschiedene Möglichkeiten“ ein Foto zu verändern. Editier- und Overlay-Funktionen. Die Fotos werden auf dem Smartphone gespeichert und müssen in einem zweiten Schritt zum Lieblings-Netzwerk hochgeladen werden.

Molome, für Android, Blackberry und Symbian, kostenlos

Nokia-Nutzern noch aus alten Zeiten bekannt, folgt Molome jetzt seinen Kunden. 19 Filter inclusive Shift Tilt, Alterungs- und Kunstfilter, Verbindung zu Molome, Facebook, Twitter integriert.

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