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Gespräche mit Kirchen und Gewerkschaften DFB wirbt für Spahns Corona-App

Exklusiv
Auch der DFB will die Corona-Warn-App unterstützen. Quelle: dpa

Bundesgesundheitsminister Spahn erhält bei seinem Plan, viele Menschen für eine Corona-Warn-App zu gewinnen, Unterstützung vom DFB. Der Verband will auf seiner Website und den sozialen Netzwerken für das Projekt werben.

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Bei seinem Plan, rasch möglichst viele Menschen für den Einsatz der Corona-Warn-App zu gewinnen, setzt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf die Unterstützung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). „Wir werden den Launch der Corona-Warn-App über unsere Plattformen unterstützen“ bestätigt der DFB der WirtschaftsWoche. „Unter anderem werden wir auf den Webseiten und den DFB-Präsenzen in den sozialen Netzwerken für die Nutzung der Corona-Warn-App werben.“

Den Start der App, mit deren Hilfe Spahn hofft, Infektionsketten mit dem Coronavirus künftig schneller unterbrechen zu können, haben Bundeskanzleramt und Gesundheitsministerium für die kommende Woche geplant.

Damit die App ihre Wirkung voll entfalten kann und Infektionen ebenso zuverlässig wie flächendeckend gestoppt werden, sollte das Programm in kurzer Zeit auf den Smartphones von rund 40 Millionen Menschen laufen.

Um das Vertrauen in die App zu stärken und die Abrufzahlen des Programms schnell in die Höhe zu treiben, werde kommende Woche nicht nur „eine große Werbekampagne über alle Medienkanäle anlaufen“, bestätigen Projektverantwortliche. Zusätzlich bauen sie ausdrücklich auch auf die Hilfe durch „gesellschaftsrelevante Partner“, die den Start der App mit eigenen Maßnahmen begleiten, wie Projektbeteiligte bestätigten – wie etwa Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Kirchen aber auch Sportverbänden.

Man sei dazu mit Vertretern verschiedenster Verbände und Organisationen im Gespräch, heißt es dazu aus Spahns Ministerium. Der DFB zählt mit mehr als sieben Millionen Mitgliedern zu den mitgliederstärksten Vereinigungen überhaupt in der Bundesrepublik.

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