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Google Werbung bald auf Kühlschränken und in Autos zu sehen?

Werden Küchengeräte, Heizungsthermostate und Armaturenbretter bald Werbung zeigen? In einem Brief an die US-Börsenaufsicht SEC ließ Google verlauten, dass sie dies in Erwägung ziehen. Laut Google erweitert sich die Definition von „mobil“ stetig, und bald könnte sie Geräte einschließen, die kein Computer sind - also auch die Hauselektronik.

Google-Werbung bald auf Haushaltsgeräten? Google vermerkt, dass dies zukünftig möglich sein könnte Quelle: dpa

Google ist auf einem guten Weg, sein Portfolio dahingehend zu erweitern. Zu nennen wären die Datenbrille Google Glass, die zusätzliche Informationen oder Benachrichtigungen direkt in die Sicht des Brillenträgers blendet. Seit Januar besteht eine Zusammenarbeit mit Autoherstellern wie General Motors und Audi mit dem Ziel, Android in die Bordelektronik der Autos einzubinden. Nur wenig später folgte der Kauf des Automatisierungsunternehmens Nest, das unter anderem Rauchmelder und Heizungsthermostate herstellt.

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„Wir erwarten, dass Nutzer unsere Dienste zukünftig auf einer Vielzahl von Geräten nutzen werden“ so Google im Brief an die SEC. Das Schreiben wurde bereits im Dezember 2013 eingereicht, wurde aber erst gestern öffentlich gemacht.

Aktuell findet sich Google-Werbung vornehmlich auf Websites sowie in mobilen Anwendungen, die das Google-eigene Werbenetzwerk Google Ads nutzen.

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