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"Graph search" Facebooks Kampfansage an Google

Das Geheimnis ist gelüftet. Eine Suchmaschine mit dem sperrigen Namen "Graph search" ist laut Facebook-Gründer Zuckerberg eins der wichtigsten Produkte seit Jahren. Doch trägt der "neue Eckpfeiler" die hohen Erwartungen?

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Mark Zuckerberg Quelle: REUTERS

Spekulationen gab es im Vorfeld mal wieder reichlich. Selbst Dinge, die schon lange offiziell dementiert sind. Würde Facebook-Gründer Mark Zuckerberg am Dienstagabend deutscher Zeit auf einer Pressekonferenz in seinem Hauptquartier im Silicon Valley ein eigenes Smartphone präsentieren? Vielleicht auch ein Tablet, eine frischere Benutzeroberfläche für das weltweit größte soziale Netzwerk oder die Übernahme des Bezahldienstleisters Square? Oder aber – ein Dauerbrenner seit Jahren – eine eigene Suchmaschine vorstellen, um gegen Google im äußerst lukrativen Geschäft für suchbasierte Werbung anzutreten?

Tatsächlich steigt Facebook stärker in die Suche ein. Allerdings anders als vermutet, zumindest zum Start. Stolz präsentierte Zuckerberg, was er neben "Newsfeed“ (Aktivitäten von Freunden und Bekannten) und "Timeline“ (die eigenen Aktivitäten) als dritten großen Eckpfeiler seines Unternehmens sieht. Es ist die "Graph search". Was sich hochtrabend  und wenig einprägsam anhört und von Zuckerberg als "eins unserer wichtigsten Produkte seit Jahren“ herausgehoben wurde, ist schlicht eine interne Suchmaschine.

Diese Netzwerke sind am bekanntesten
Das Netzwerk Facebook kennen 96 Prozent der Deutschen. Quelle: REUTERS
Das Video-Portal Youtube ist 87 Prozent der Deutschen ein Begriff. Quelle: dapd
Den Kurznachrichtendienst Twitter kennen immerhin 80 Prozent der Deutschen, gefolgt von Werkenntwen.de (72 Prozent) und Stayfriends (71 Prozent). Quelle: dpa
Einst waren die VZ-Netze deutlich bekannter als Facebook. Heute liegt das StudiVZ bei 69 Prozent, das SchülerVZ bei 68 Prozent und MeinVZ bei 58 Prozent. Quelle: dpa
MySpace ist 58 Prozent der Deutschen ein Begriff. Quelle: dpa
62 Prozent der Deutschen kennen laut Umfrage MyVideo. Quelle: dpa
Das Karriere-Netzwerk Xing kennen 56 Prozent der Deutschen. Damit liegt das Portal nur knapp hinter Lokalisten.de (55 Prozent). Quelle: dpa

Neue Funktion für Kuppler

Zwar bietet Facebook schon seit langem eine Funktion an, mit der man nach Personen im gesamten sozialen Netzwerk suchen kann. Doch sie ist rudimentär. Wesentlich leistungsfähiger ist nun die neue interne Suchmaschine. Mit ihr lassen sich detaillierte Anfragen beantworten, beispielsweise welche Freunde welche Restaurants in einem bestimmten Ort mögen, nach Musik, Fernsehserien oder Büchern forschen, die im Freundeskreis populär sind. Oder aber wie Tom Stocky, einer der Chefentwickler hinter der neuen Suche, vorführte, sich als Kuppler für eine Bekannte betätigen, indem man im weiteren Freundeskreis nach Singles mit bestimmten Interessen fahndet. Eilig versicherte sein oberster Chef, dass die Privatsphäre gewahrt sei, da die Suche natürlich nur die Dinge auflistet, die man schon heute auf Facebook finden kann, wenn auch wesentlich aufwändiger. Das mag sein, doch Schnüffeln im Bekanntenkreis wird damit einfacher.

Priorität für Englisch

Die Geschichte von Facebook
April 2013Mark Zuckerberg stellt die neue Funktion Facebook Home vor. Die Software ist für Android verfügbar und legt sich wie ein Filter zwischen das Google-Betriebssystem und den Desktop. Mit der Installation wird der Facebook-Newsfeed zur ersten Benutzeroberfläche. Ein Angriff auf Google. Quelle: AP
Januar 2013Mark Zuckerberg stellt im Rahmen einer Pressekonferenz das neue Tool "Graph Search" vor. Damit steigt Facebook stärker in die Suche ein. Zuckerberg sieht das Produkt neben "Newsfeed“ (Aktivitäten von Freunden und Bekannten) und "Timeline“ (die eigenen Aktivitäten) als dritten großen Eckpfeiler seines Unternehmens. Mehr zum Thema Quelle: REUTERS
30. Januar 2012Facebook wächst weiter und auch die mobile Werbung nimmt Fahrt auf. Doch die Margen schrumpfen, unter dem Strich bleibt weniger übrig. Die Kosten steigen und es wird massiv investiert. Die Börse reagiert mit Verunsicherung. Das Umsatzwachstum im Weihnachtsquartal von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,58 Milliarden Dollar übertraf sogar die Analystenschätzungen von im Schnitt 1,53 Milliarden Dollar. Doch dem weltgrößten Social Network laufen die Kosten davon. Der Nettogewinn des Unternehmens aus dem kalifornischen Menlo Park fiel im Jahresvergleich um dramatische 79 Prozent auf nur noch 64 Millionen Dollar. Nachbörslich verlor die Aktie in der Spitze bis zu zehn Prozent, erholte sich später aber wieder leicht. Weitere Informationen. Quelle: REUTERS
24. September 2012: Schwarzer Börsen-TagDie Facebook-Aktie hat einen ihrer schwärzesten Tage seit dem Börsengang im Mai erlebt. Sie verlor bis zum Börsenschluss in New York mehr als 9 Prozent auf 20,79 Dollar. Grund für den Einbruch waren erneut hochgekochte Zweifel daran, dass das Soziale Netzwerk seine überlebenswichtigen Werbeeinnahmen wie erhofft steigern kann. Quelle: dpa
18. Mai 2012Facebook geht erstmalig an die Börse und muss schon wenige Tage später eine Schlappe einstecken. Die Aktie fiel auf 13,1 Prozent. Quelle: dapd
Mann sitzt vor einem Skype-Bildschirm
Facebook-Fanpage der Queen Quelle: rtr

Noch ist das alles im Beta-Stadium, zunächst nur in englischer Sprache und laut Zuckerberg "ein paar Hunderttausenden Leuten“ zugänglich. Zugeschnitten ist die erste Version auf Menschen, Fotos, Interessen und Orte. Hinzu kommt, dass die von den Nutzern beigesteuerten Inhalte derzeit nicht durchsucht werden, sondern nur deren Überschriften. Und – der größte Nachteil – die Betaversion funktioniert momentan nur in der Web-Version von Facebook und nicht in den speziell für Smartphones entwickelten Programmen. Vor allem aber bleiben externe Entwickler außen vor. Eine Schnittstelle für sie gibt es momentan nicht.

Auf der Prioritätenliste stehen laut Zuckerberg ganz vorn die Mobilversion sowie weitere Sprachen und das Ausdehnen der Suche auf mehr Inhalte, beispielsweise auf den zugekauften Fotodienst Instagram. Interessant ist die Kooperation mit Microsofts Suchmaschine Bing. Immer dann, wenn die interne Suchmaschine meint, zur Anfrage nichts relevantes im sozialen Netzwerk zu finden, wird Bing zugeschaltet.

Zuckerberg dementierte, dass der Schulterschluss mit Microsoft als eine Suchallianz gegen Google zu werten sei. "Ohne Bing wären bei bestimmten Suchanfragen keine Ergebnisse erschienen“, erläuterte der Facebook-Chef. "Das wollten wir vermeiden.“ Er geht davon aus, dass seine Nutzer für Suchen im World Wide Web "auch weiterhin dezidierte Suchmaschinen nutzen“.

Strategische Kluft zu Google 

Erstmals äußerte sich Zuckerberg öffentlich zu der Beziehung mit seinem mächtigen Silicon Valley Nachbarn Google. So gäbe es bei Facebook keine Richtlinie von vornherein nicht mit Google zusammenarbeiten. "Ich würde liebend gern mit Google arbeiten“, schmetterte der Facebook-Chef, was ihm allerdings im Raum keiner so richtig abnahm.

Eine Kooperation bei der Suche sei unter anderem an technischen Gründen gescheitert. So wollte Google keine Funktion vorhalten, mit der Inhalte zeitnah wieder aus der Suchmaschine verschwinden, wenn Facebook-Nutzer diese löschen oder privat stellen. Partner Microsoft sei da zugänglicher gewesen.

Facebook kauft auf und macht dicht
Es ist ein klassisches Beuteschema: Facebook übernimmt ein Start-up, das dazugehörige Personal und schließt daraufhin den ursprünglichen Dienst der übernommenen Internetfirma. Neuestes Beispiel: der Bookmark-Dienstleister Spool, der ab sofort unter dem Flagge Facebook weitermacht. Der eigene Dienst wird eingestellt, die Nutzer erhielten die letzte Mail am 14. Juni. Der Fall Spool reiht sich in eine lange Tradition von Facebook-Akquisitonen ein, bei denen das große Social-Network es vor allem auf das Können des Personals abgesehen hat. Von der übernommenen Firma bleibt oft nicht mehr als der Blogeintrag: "Tschüss Leute, wir sind dann mal bei Facebook." Quelle: Screenshot
Im Kampf um die besten Talente reichen Gratisessen und Aktienoptionen nicht immer - in der Folge kaufen sich Facebook & Co. manchmal schlicht die besten Leute samt deren Unternehmen. Ein gutes Beispiel für diese auch "acqui-hire" genannte Praxis: Bret Taylor. Er erhielt sogar den Chefentwicklerposten bei Facebook, nachdem sein Start-up Friendfeed von Facebook für 47 Millionen US-Dollar aufgekauft wurde. Das alles fand 2009 statt. Mit Friendfeed kann der Nutzer alle Aktivitäten seiner Freunde auf diversen Sozialen Netzwerkplattformen verfolgen. Doch Zuckerberg ging es in Wirklichkeit um mehr. "Wir wollten vor allem Bret Taylor an Bord holen", wurde der Facebook-Chef in der New York Times zitiert. Friendfeed ist zwar noch online, doch der Dienst wird nicht mehr aktualisiert oder erweitert. Taylor blieb nach der Übernahme nicht lange bei Facebook. Nach dem jüngsten Börsengang verkündete der Chief Technology Officer prompt, Facebook zu verlassen und seine eigene Firma zu gründen. Quelle: REUTERS
Doch nicht immer geht es nur um das Personal. Auch Teile der Technik dürfte für Zuckerberg interessant sein. So wurde Face.com Mitte Juni 2012 geschlossen. Facebook hatte sich zuvor das israelische Start-up für 60 Millionen Dollar einverleibt. Die Gesicht-Erkennungs-Technologie von Face.com dient Smartphone-Nutzern dazu, auf Facebook Freunde zu markieren. Nun wird die Arbeit an der App eingestellt und vom iTunes-Store genommen. Nutzer können noch bis zum 20. Juli ihre Daten sichern, bis Facebook den Dienst endgültig abschaltet. Wenn Facebook ein Start-up-Unternehmen übernimmt, dann zieht in der Regel das obere Management mit nach Palo Alto in Kalifornien. Die unabhängige Nutzung der Marke erlaubt Facebook nicht. Quelle: Screenshot
Gleiches Schicksal ereilte das israelische Start-up Snaptu. Im März 2011 akquirierte Facebook den Dienst für 70 Millionen US-Dollar, mit dem vor allem normale Handynutzer Zugang zu Social-Networks bekommen. Quelle: Screenshot
Der File-Sharing-Dienst drop.io ging im Oktober 2010 an Facebook. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Seiten Stillschweigen. Der Gründer Sam Lessin arbeitet seitdem als Produkt-Manager bei Facebook. Quelle: Screenshot
Der Lokalisierungsdienst Gowalla stand in direkter Konkurrenz zu Foursquare. Vier Monate Monate nachdem das Start-up aus Texas im Dezember 2011 aufgekauft wurde, gab Gowalla bekannt, dass es seinen Dienst einstellen würde. Quelle: Screenshot
Für zehn Millionen US-Dollar kaufte Facebook das Unternehmen Hot Potato im August 2010 auf. Mit dem Check-in-Dienst können Nutzer angeben, was sie lesen oder was für Musik sie gerade hören. Quelle: Screenshot

Zuckerberg räumte jedoch ein, dass dies "ein Symptom einer strategischen Kluft“ sein könne. Denn tatsächlich hat Facebook kein Interesse daran, seine Inhalte an Google herauszugeben, damit der Suchgigant daraus wirtschaftlichen Nutzen ziehen kann. Google wiederum trachtet danach, alle Inhalte von seiner Suchmaschine zu erfassen.

Auch wenn Zuckerberg es herunterspielt, die Schlacht um die neue Internet-Suche, die persönliche Interessen einbezieht, ist damit eröffnet. Google ist bereits eifrig dabei, die Daten, die es über seine Nutzer hat, beispielsweise die seines Email-Dienstes Gmail sowie seines Netzwerks Google Plus, in eine persönliche Suche einzubinden.

Nutzer als Ordner

Die Aktien der alten und neuen Internet-Riesen
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T-Online Bis heute das größte Internet-IPO aller Zeiten, was das Einspielergebnis betrifft: Umgerechnet 2,9 Milliarden Dollar nahm die Telekom-Tochter im April 2000 ein. 27 Euro je Aktie bezahlten Anleger. 2004 bot die Telekom 8,99 Euro als Rücknahmepreis. Ex-Aktionäre erstritten 2010 erst eine Nachzahlung über 1,38 Euro; 2011 wies sie das Bundesverfassungsgericht dann ab. Quelle: Bloomberg
Groupon Der Rabatthändler startete mit einer ambitionierten Bewertung im vergangenen Jahr an der Börse. Den Ausgabekurs haben Aktionäre der ersten Stunde seither nicht wieder gesehen. Und dabei konnte Groupon erst vor kurzem den ersten Gewinn vermelden. Aber die Zweifel am Geschäftsmodell nehmen zu. Quelle: Bloomberg
Pandora Nightmare on Wall Street: Der Kurs des Internet-Radiobetreibers Pandora hat sich schnell halbiert. Wegen Urheberrechtsprobleme hat sich Pandora auch vom deutschen Markt zurückgezogen. Quelle: Bloomberg
Yandex Die russische Suchmaschine lässt Google im Heimatmarkt keine Chance. Nach dramatischen Kursverlusten 2011 erholt sich die Aktie seit Jahresbeginn wieder, liegt aber immer noch fast die Hälfte unter dem Kurs bei Erstnotiz. Quelle: Bloomberg
YelpNoch recht frisch an der Börse, hat die Yelp-Aktie bereits einige Kurskapriolen hinter sich und liegt derzeit deutlich im Minus. Quelle: Bloomberg

Doch was ist von dem neuen Facebook Produkt zu halten, das im Vorfeld so hochgehypet wurde? Kann es den Umsatz von Facebook beflügeln?

Spekulanten handelten prompt. Die Facebook-Aktie drehte ins Minus. Eine Art "Jungbrunnen“ für das gealterte Facebook, den viele erwartet hatten, ist die "Graph Suche“ nicht. Zudem ist sie in der Beta-Version nur wenigen Facebook-Nutzern zugänglich und sehr eingeschränkt.

Da sie zunächst nur in englischer Sprache funktioniert, haben die meisten deutschen Nutzer ohnehin erstmal nichts davon. Und so sehr sich Zuckerberg auch bemühte, den Nutzen für die Mitglieder seines sozialen Netzwerks herauszustellen, die neue Funktion kommt vor allem Facebook zugute.

Wer will, dass seine Inhalte besser gefunden werden können, muss die Überschrift seiner Inhalte präziser formulieren und die damit verbundenen Attribute wie Vorlieben oder Orte besser setzen. Das erleichtert Facebook die Vermarktung, weil so die auf die Inhalte der Nutzer zugeschnittenen Anzeigen präziser eingespielt werden können.

Die größten Sorgen von Facebook

Trotzdem könnte die "Graph Suche“ ein großer Wurf für Facebook sein. Zwar nicht kurzfristig, sondern langfristig. Vor allem wenn sie die Verweildauer auf Facebook erhöht.

Entscheidend wird allerdings sein, ob die soziale Suche oder die Empfehlungen von Freunden und Bekannten tatsächlich besser ist als die von Fremden. Google mag weniger persönliche Daten über seine Nutzer haben. Aber der Suchgigant ist dabei, eigene professionelle Inhalte zuzukaufen, beispielsweise mit dem Restaurant-Bewertungsspezialisten Zagat. Google kann zudem seine Nutzer nicht nur zur gewünschten Lokation navigieren, sondern bei Bedarf auch noch das Bezahlen der Rechnung abwickeln.

Zuckerberg hielt sich bedeckt inwieweit die interne Suche, immerhin nach eigenem Bekunden ein neuer Eckpfeiler, ein zusätzlicher Umsatzquell sein könnte.

Kaum Einfluss auf Aktie

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Das ist sie jedoch auf jeden Fall. Als Wachstumsunternehmen braucht Facebook jede zusätzliche Einnahmequelle. So ließen sich beispielsweise neben den Inhalten von Freunden und Bekannten auch die von Anzeigenkunden einblenden, gegen Bezahlung natürlich. Beispielsweise bei der Suche nach einer Dienstleistung oder einem Produkt. Noch interessanter, wenn dies unterwegs auf dem Mobiltelefon funktioniert. Da im mobilen Internet künftig Suchmaschinen eine geringere Rolle spielen werden, könnte Facebook den neuen Service auch als Fundament für einen aktiven Empfehlungsservice nutzen, bei dem häufige Suchanfragen des Nutzers diesem gezielt präsentiert werden, inklusive Offerten von Anzeigenkunden. Das wiederum könnte das Geschäft von Empfehlungsportalen wie Yelp oder Tripadvisor schädigen.

Kurzfristig hat "Graph Search“ wenig Einfluss auf die Facebook-Aktie. Die hat in jüngster Zeit vor allem deshalb Boden gutgemacht, weil man im Silicon Valley überzeugt ist, dass Zuckerberg die Werbeumsätze im mobilen Internet nicht nur in den Griff bekommen, sondern als neue Milliarden-Umsatzsäule etabliert hat. Ob das stimmt, wird sich am 30. Januar zeigen. Dann veröffentlicht Facebook die Umsatzzahlen des Weihnachtsquartals.

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