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Innovationen Augmented Reality - Die Welt mit neuen Augen sehen

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Bildung: Spielerei mit Lerneffekt

So innovativ und nützlich - siehe das eben zitierte Beispiel aus Tokio - die Möglichkeiten der AR auch sind, sie kranken aktuell vor allem an einem Problem: „Länger als eine halbe Stunde möchte niemand sein Smartphone oder Tablet in der Hand halten“, sagt Dirk Schart. Für eine langfristige Anwendung werden die Nutzer freie Hände haben wollen. „Die Bedienung per Gesten ist nicht mehr weit weg“, sagt Schart.

Tatsächlich kommen in der Industrie gelegentlich schon sogenannten Datenbrillen zum Einsatz, eine Technik, die dank Google auch schon bald den Endverbraucher mit seinen spielerischen Apps erreichen könnte. Das Unternehmen zeigt schon jetzt mit dem Hype um Google Glass die Möglichkeiten der AR und sorgt für eine größere Bekanntheit der Technik. Skeptiker glauben jedoch nicht daran, dass sich die Brille auf dem Massenmarkt durchsetzen wird, schon aus optischen Gründen. Auf der anderen Seite arbeiten Wissenschaftler bereits an Kontaktlinsen, die letztlich die gleichen Funktionen erfüllen können wie Google Glass.

In Arbeit
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Die ersten Datenbrillen von Google sind derzeit schon im Umlauf. Das Unternehmen hat die ersten Entwickler mit dem Gadget ausgestattet. Glaubt man ihnen, scheint das Gerät noch sehr unzuverlässig zu laufen.

Ähnlich sieht es mit etlichen AR-Apps aus, die bisher schon am Markt sind. Obwohl die Branche wächst und die Nachfrage nach den innovativen Lösungen ansteigt, gilt es noch einige Hürden zu überwinden. Sowohl im Bereich der Sensor, als auch der Kameratechnik besteht noch Nachholbedarf. Vom Netzausbau in Deutschland ganz zu schweigen.

Und wie erfolgreich Augmented Reality schließlich beim Endverbraucher wird, hängt vor allem daran, wie geschmeidig die Anwendung läuft und wie groß der Mehrwert für den Nutzer ist - sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen.

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